Aktuelle Berichte und Bilder

Taufgelübteerneuerung und Rückgabe der Taufmuscheln
Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen

Im Gottesdienst vom 12. Januar zu Ehren der Taufe des Herrn wurden die diesjährigen Erstkommunikanten aus Reiden und Wikon nach ihrem Glauben befragt. Ihre Eltern hatten bei der Taufe für ihre Kinder «Ja, ich glaube» ausgesprochen. Nun konnten die Kinder sich selbst zu ihrem Glauben bekennen.

Die Katechetinnen Helene Bühler und Christine Kaufmann gestalteten mit den 3. Klässlern die Tauferneuerungsfeier. Wasser ist bei der Taufe ein wichtiges Element. Weshalb das so ist, verdeutlichte eine kleine Geschichte aus dem alten China. Wasser wird darin als gütig, freigiebig, gerecht, mutig, ausdauernd, zielbewusst, ja gar weise beschrieben. Und deshalb lehrt uns Wasser, wie wir leben sollen. In einem Dialog wurde die eigene Taufe in Erinnerung gerufen. Dabei stach heraus, dass Gott uns beim Namen gerufen hat, uns nicht allein lässt und uns liebt. Mit der angezündeten Taufkerze zeigt er, dass er es uns hell und warm machen will, weil wir ihm wichtig sind. Im Anschluss lud Mathias Mütel, der den Wortgottesdienst hielt, die Kinder und einen Elternteil zur Erneuerung des Taufversprechens ein. Zur Erinnerung daran bekam jedes Kind eine Flasche mit geweihtem Wasser.

Eingeladen waren auch die Eltern der in Reiden und Wikon getauften Kinder vom Juli 2018 bis Dezember 2019. Die Muschel, als Andenken an die Taufe, wurde ihnen am Gottesdienstende wieder zurückgegeben. Die Feier bot allen Besuchern die Möglichkeit, über ihren eigenen Glauben nachzudenken und ihn neu zu bekräftigen.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Verabschiedung der Organistin Monika Luternauer

Nach 27 Jahren im Amt als Organistin trat Monika Luternauer in den Ruhestand. Mit Leib und Seele brachte sie in den Kirchen Reiden und Wikon die Orgel zum Klingen.

Im Gottesdienst vom 28. Dezember verdankte ihr Pfarradministrator Płatuński die regelmässigen Einsätze als Organistin und die achtjährige Tätigkeit in der Musikkommision der Kirchgemeinde Reiden-Wikon. Hier koordinierte sie unter anderem die Einsätze der Musikschule Reiden bei verschiedensten kirchlichen Anlässen. «Hinter dir liegen unzählige Stunden, die du mit üben an der Orgel verbracht hast. Wir beide haben viele Gottesdienste zusammen gestaltet.», sagte er und schloss mit den Worten: «Ich denke mit grosser Freude und Dankbarkeit daran zurück und freue mich für dich, über den wohlverdienten neuen Lebensabschnitt».

Beim anschliessenden Apéro sprach Markus Husner im Namen der Katholischen Kirchgemeinde einen herzlichen Dank für die Treue und die musikalische Bereicherung aus. Er beschrieb das Wirkten von Monika Luternauer mit den Worten: «Organistin zu sein war für dich aus meiner persönlichen Sicht nicht nur dein Beruf, sondern auch deine Berufung. Du hast es immer wieder verstanden, zu einem Anlass passende Kompositionen auszuwählen und diese hervorragend gespielt. Den dafür erhaltenen Applaus war dir von Herzen zu gönnen.»

Text : Beatrix Bill
Bilder: zvg

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Heilig Abend in den Kirchen Reiden und Wikon
Der Weihnachtsstern erreicht die ganze Welt

 Am Heilig Abend führten Kinder und Jugendliche aus Reiden und Wikon in den Familiengottesdiensten der jeweiligen Kirchen das Krippenspiel «Der Stern von Bethlehem» auf. Sie begeisterten Gottesdienstbesucher jeden Alters mit ihren gelungenen Auftritten.

Die Geschichte vom Weihnachtsstern, der vor mehr als 2000 Jahren Hirten und Könige zur Krippe in Bethlehem führte, hat die ganze Welt erreicht. Gottes Sohn ist Mensch geworden, um die Welt zu verändern. Jesus sagte und zeigte wie in Ehrfurcht und Frieden miteinander gelebt werden kann und wie jeder für jeden ein Geschenk sein kann. Seine damals neuen Gedankenansätze gelten bis heute. Deren Umsetzung liegt bei jedem einzelnen selbst.

Pfarradministrator Jarosław Płatuński beschrieb Weihnachten als die Erfüllung des Traumes, den Gott für uns Menschen hat. Dies tat er anhand einzelner Betrachtungen aus der Weihnachtsgeschichte. Er sagte: «So manches, dass wir uns selbst ausmalen oder erhoffen, wird nicht erfüllt. Der eigene Traum vom Glück scheint zu Ende zu sein, bis von Gott her etwas Neues und unfassbar Grösseres offenbart wird.»

 In Reiden beschenkte Organist Bruno Kaufmann die Anwesenden mit seinem musikalischen Können. Das Bläsertrio Familie Djoukeng und die Organistin Daniela Erni taten dies in Wikon. Die Katecheten Christine Kaufmann und Johannes Pickhardt leiteten das Krippenspiel in Reiden. Angelika Naydowski war mit Michaela Tschuor in Wikon im Einsatz. Applaus, leuchtende Augen sowie viele gesegnete Weihnachtswünsche setzten den Feiern ein besinnliches Ende.

Text und Bilder: Beatrix Bill

Impressionen aus Reiden:

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Impressionen aus Wikon:

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Mancher glaubt schon darum höflich zu sein, weil er sich überhaupt noch der Worte und nicht der Fäuste bedient.

Friedrich Hebbel,
dt. Dramatiker (1813 - 1863)


Novene zum
Gnadenbild der Muttergottes

Vom Sonntag, 01. Dezember 2019
bis Sonntag, 02. Februar 2020 wird
nach dem Gottesdienst um 11.00 Uhr
in der Kirche Reiden die Novene zum
Gnadenbild der Muttergottes gebetet.

Sie alle sind dazu herzlich eingeladen.

Mehr dazu erfahren Sie
in diesem Heft:

pieta