Aktuelle Berichte und Bilder

Die Kerze - Symbol des Lichts und der Wärme

Am 4. Dezember lud das Generationenteam Wikon zur Senioren Adventsfeier ein. Im gut gefüllten Pfarreisaal begegneten sich die Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen. Schüler der 3.- und 4. Klassen aus Wikon und ihre Lehrpersonen verschönerten die Adventsfeier mit Liedern.

In diesem Jahr stand die Kerze im Mittelpunkt der Betrachtung von Pfarrer Płatuński. Er sagte: «Denken auch wir ruhig daran, wenn wir eine brennende Kerze anzünden oder sehen, denn so eine Kerze sind wir selber. Ich bin nur eine kleine einzelne Kerze. Da ist nicht viel Licht. Ich allein, das ist nicht viel. Aber mit anderen zusammen ist das Licht gross und die Wärme stark». Gott sagt: «Bei Euch Menschen ist das genauso. Einzeln, für Euch genommen, ist Euer Licht nicht gewaltig und die Wärme klein. Aber zusammen mit anderen, da seid Ihr viel. Deshalb bitte ich Euch, gebt Wärme und Licht ab, brennt weiter.»

Mit vielen Gesprächen genossen die Seniorinnen und Senioren das Klima des Advents. Denn das wichtigste ist das Zusammensein.

Text und Bilder: ja

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Lichterfeier der Frauen Reiden
Sorgen – Care

Am 3. Dezember luden die Frauen Reiden zur alljährlichen Lichterfeier ein. Das Thema «Sorgen – Care» wurde von Liselotte Nietlispach und Priska Schmid aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Aber nicht im Sinne von sich Sorgen machen, sondern im Sinne von Sorgearbeit, wie es mit dem englischen Begriff «Care» immer öfter ausgedrückt wird.

Care kann sein: Kinder in ihrem Aufwachsen unterstützten, Betagte begleiten, in Vereinen mitwirken oder mit Flüchtlingsfamilien Kontakt aufnehmen und vieles mehr. Dafür wird rund 15% mehr Zeit aufgewendet als für bezahlte Arbeit. Frauen übernehmen mit zirka 68% den grösseren Teil dieser Sorgearbeit. Die ZuhörerInnen erfuhren weiter, dass Care ein äusserst vielfältiges Wort mit unzähligen Übersetzungsmöglichkeiten ist. Es bietet in seiner Schlichtheit eine riesige Fülle von Möglichkeiten, was es in Bezug auf Sorgen ausdrücken kann. Auch von den Hauptpersonen der biblischen Weihnachtsgeschichte, Josef, Maria und dem Jesuskind, ist in Sachen «Care» viel zu lernen. Dies verdeutlichte die zeitgemässe Betrachtung. Worte wie: «Du kleines, göttliches Kind, meinst du nicht auch, unsere Welt wäre menschlicher, weihnachtlicher, ja gar göttlicher, wenn Fürsorge und Liebe als wichtigste menschliche Aufgabe gelten würden?» boten berührende Impulse.

Ein Meer aus Kerzen, arrangiert von Sakristan Martin Jenny, trug zur besinnlichen Stimmung bei. Ebenso die musikalische Begleitung der vier Flötistinnen unter der Leitung von Cornelia Vogel. Bevor man zum gemütlichen Ausklang des Abends ins Pfarreizentrum wechselte, wurden alle Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen verdankt, begleiten mit einem herzlichen Applaus.

Text und Bilder: Beatrix BIll

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1. Adventssonntag mit den Erst- und Zweitklässler aus Reiden
Start der Adventszeit und der Novene zum Gnadenbild der Muttergottes

Vielfalt erlebten die Gottesdienstbesucher vom Sonntag, 01. Dezember in der Kirche Reiden. Der Samichlaus war Überraschungsgast, die erste Kerze der Adventswurzel verströmte nach der Einsegnung ihr Licht und die Novene zu Ehren der Pièta wurde eröffnet.

Die Katechtinnen Erika Bättig und Christine Kaufmann gestalteten für die eingeladenen Erst- und Zweitklässler aus Reiden den Gottesdienst mit. Thema war der Samichlaus. Alle kennen ihn, aber nicht alle wissen warum es ihn gibt und woher er kommt. Aus einer der unzähligen Legenden über Bischof Nikolaus von Myra erfuhren die Kinder von seiner Hilfsbereitschaft und Freigiebigkeit. Als es plötzlich an der Kirchentür klopfte und der Samichlaus in die Kirche eintrat, war die Freude gross.

Mit dem 1. Advent begann die Adventszeit, sowie das neue Kirchenjahr. Pfarrer Jarosław Płatuński segnete die Adventswurzel mit den vier Kerzen ein. Die erste Kerze wurde angezündet. In seiner Ansprache beschrieb er die Notwendigkeit der Liebe in unserem Leben, Denken und Handeln. Er endete mit den Worten: «Die Liebe glaubt alles – hofft alles – die Liebe hört niemals auf!»

Pietà-Gnadenbild der Muttergottes

Vom 1. Dezember 2019 bis zum 2. Februar 2020 feiert die Pfarrei Reiden-Wikon ein besonderes Ereignis, denn die Pietà der Muttergottes aus der Kapelle der Wikoner Marienburg hat in der katholischen Kirche in Reiden ihren Platz gefunden. Im Verlauf dieser Zeit sind alle eingeladen eine Novene mitzubeten. Dies geschieht immer nach dem Sonntagsgottesdienst, mit den Anliegen der Gemeinschaft und mit allen persönlichen Anliegen, die der Liebe Gottes durch Maria anempfohlen werden. Pfarrer Płatuński leitete die Gebetsform und sprach die Betrachtung zum Bild der stehenden Maria, die ihren toten Sohn stehend in den Armen hält. Im feierlichen Gottesdienst, am 2. Februar 2020 um 11.00 Uhr wird Benediktiner-Abt Christian Meyer aus Engelberg diese Pietà einsegnen.

Text und Bilder: Beatrix BIll

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28. November 2019 - Kirchegemeindeversammlung der Katholischen Kirchgemeinde Reiden
Steuersenkung, Jubiläumsjahr, Pietà und Orgel

Informationen dazu gab es an der Versammlung der Katholischen Kirchgemeinde Reiden.

Präsident Markus Husner durfte am 28. November viele Interessierte zur Kirchgemeindeversammlung begrüssen. Danach moderierte Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler die nächsten Traktanden: Kenntnisnahme des Jahresprogramm 2020 und Kenntnisnahme des Finanz- und Aufgabenplans sowie des Investitionsplans für die Periode 2021 bis 2024. Einige Positionen daraus seien hier erwähnt. Im Pfarreizentrum ist der Ersatz der Türen beim Lieferanteneingang und zu den Büros und Wohnungen vorgesehen. Repariert werden muss die Türe zu den Lagerräumen der Pfadi. 22 000 Franken sind dafür reserviert. Für das Jubiläum der Pfarrei sind 35 000 Franken geplant. Über die vorgesehenen Aktivitäten orientierte Pfarradministrator Jarosław Płatuński. Im Pfarrhaus Wikon muss der Heizungsverteiler ersetzt werden. Gerechnet wird mit Kosten von 15 000 Franken. Sowohl die Rechnungskommission als auch die Versammelten nahmen das Jahresprogramm zustimmend zur Kenntnis.

Neuer Steuersatz

Lisbeth Morgenthaler orientierte über die Anpassungen der Besoldungen von Kirchenrat, Rechnungskommission und den Angestellten. Massgebend dazu sind die Richtlinien der Landeskirche. Interessant waren die Erklärungen zur Rückzahlung von Darlehen. Der Voranschlag 2020 rechnet bei Einnahmen von 1’676 Mio. Franken und Ausgaben 1’806 Mio. Franken in der Laufenden Rechnung mit einem Mehraufwand knapp 130‘000 Franken. Da für Aufgaben und Amortisationen genügend Eigenkapital vorhanden ist, ist eine Steuersatzreduktion von 0.35 auf 0.32 Einheiten vertretbar. Im Namen der Rechnungskommission mit Michel Hunkeler und Franz Purtschert empfahl Präsident Pius Schürch, den Anträgen des Kirchenrates zuzustimmen. Die Zustimmung zur Steuersatzreduktion erfolgte mit einer Gegenstimme, jene zum Voranschlag einstimmig, Markus Husner dankte der Rechnungskommission für ihre kompetente Arbeit und für die gute Zusammenarbeit mit dem Kirchenrat. Seinen Dank richtete er an die Versammelten für das dem Rat geschenkte Vertrauen.

Neues Benützungsreglement

Der Kirchenrat war davon überzeugt, dass das Benützungsreglement für das Pfarrei- und Begegnungszentrum St. Johannes aktualisiert werden muss. Er beauftragte damit die Betriebskommission. Deren Präsidentin, Lydia Duss, stellte das in der Botschaft vorliegende Reglement vor. Es wurde einstimmig genehmigt. Markus Husner verdankte die Arbeit der Kommission, im Besonderen aber auch das Wirken von Lydia Duss. Sie ist auch für die Vermietungen in der Johanniterkommende zuständig. Leider musste er den Rücktritt von Lydia Duss aus dem Kirchenrat bekannt geben. Sie tritt infolge Erreichens des Pensionsalters per 31. Mai 2020 zurück.

Informationen

Synodale Philipp Affentranger orientierte über die Aktivitäten der Synode der Landeskirche. Er wirkt in der Geschäftsprüfungskommission mit. Er empfahl, zu versuchen, junge Menschen für den kirchlichen Dienst zu gewinnen, so auch als Ersatz nach Demissionen im Kirchenrat. Auf grosses Interesse stiessen die Erklärungen von Pfarradministrator Jarosław Płatuński zur Pietà, welche nach dem Wegzug der Schwestern aus der Marienburg in der Pfarrkirche Reiden einen neuen und würdigen Platz gefunden hat. Im aktuellen Pfarreiblatt, das in den Kirchen von Reiden und Wikon zum freien Bezug aufliegt, wird umfassend dazu informiert. Nachdem es keine Wortmeldungen aus der Versammlung gab, referierte Jens Krug von der Firma Orgelbau Graf AG, Oberkirch, über die im Sommer erfolgte Renovation der Hauptorgel in der Kirche Reiden. Mit aussagekräftigen Bildern zeigte er auf, wie das Team auf der Empore Schritt für Schritt arbeitete. Spannend war der Einblick in das Innere der Orgel, also was hinter dem Prospekt mit den grossen Pfeifen installiert ist und auch dort stattfindet während dem Orgelspiel. Interessant waren auch Angaben zu den drei Spieltischen (Klaviaturen), zu den Metall- und Holzpfeifen, zu deren Anzahl und Grösse. Unter dankbarem Applaus überreichte der Versammlungsleiter dem Referenten ein Präsent. Anschliessend lud der Kirchenrat alle zu einem Apéro ein. Mit den besten Wünschen und einem Schlusswort endete eine überaus informative Kirchgemeindeversammlung.

Text: pd
Bilder: Jens Krug, Orgelbau Graf AG in Oberkirch

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Auftritt des ökumenischen Chors Reiden und Adventsaktion der Pfadi Reiden

Am 23. November sang der Ökumenische Chor Reiden in der Kirche in Wikon. Unter der Leitung von Walter Ziörjen und Bruno Kaufmann an der Orgel erklangen wunderschöne Werke wie: «Dir, o Gott, gilt mein Lied», "Der Herr ist mein Hirt» und «Befiehl du deine Wege». Pfarradministrator Jarosław Płatuński segnete die von der Pfadi Reiden vorbereiteten Adventskränze. Im Anschluss an den Gottesdienst verkaufte die Pfadi Reiden ihre selbstgemachten Adventskränze, Adventsgestecke und Dekos. An alle Käufer ein herzliches Dankeschön.

Text und Bilder: zvg

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Ministrantenanlass in Wikon: 16. November

Alle Minis waren im Einsatz

Nein, es gab keine neue Ministrantinnen und Ministranten in Wikon, aber nicht weil niemand wollte, sondern weil dieses Jahr keine Erstkommunion stattfand. Somit konnte es keine neuen Minis geben. Es hörte aber auch niemand auf.

Die Mini-Schar in Wikon zählt nach wie vor 8 Minis. Neu gibt es aber drei Oberministrantinnen und Oberministranten: Es sind dies Lisa Tschuor, Rahel Brunner und Tim Aregger.

In seiner Ansprache im Gottesdienst verglich Pfarradministrator Jarosław Płatuński die Ministrantenarbeit, bzw. das Ministrantin, Ministrant werden mit dem Herstellen von Brot. Im Besonderen erwähnte er die Eltern als wichtige «Zutaten».

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Minis noch in geselliger Runde zusammen. Es gab Pizza und einen Film.

Text und Bilder: Johannes Pickhardt

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Ministrantenaufnahme und Start der Familienkette unter dem Motto:
Miteinander, Füreinander

Am Sonntag, 17. November, prägten die Neuaufnahme von vier Ministranten und der Start der Familienkette den Verlauf des Gottesdienstes in der Kirche Reiden. Teil der Ministrantengruppe sein oder miteinander die erste heilige Kommunion vorbereiten, heisst einen neuen Weg zu beschreiten, der weit über den Schlusssegen am Ende der Feier gehen wird. Doch niemand muss ihn allein gehen.

Johannes Pickhardt, Präses der Ministranten Reiden-Wikon sowie die Katechetinnen Christine Kaufmann und Helene Bühler gestalten den Gottesdienst zum Thema: «Miteinander, Füreinander». Gedanken, Fürbitten und eine Geschichte hoben hervor, dass Menschen, die sich mögen, immer wieder neue Worte, Taten, Möglichkeiten und Wege finden, um sich zu zeigen, was sie füreinander empfinden.

Mit dem Start der Familienkette ging das erste Projekt zur Vorbereitung auf die Erstkommunion 2020 auf reisen. Die beiden Katechetinnen der Drittklässler aus Reiden und Wikon stellten vier Taschen mit ausgewählten Utensilien zusammen. Diese und das Motto: «Der Regenbogen, Zeichen der Verbundenheit mit Gott» dienen zur Einstimmung auf das Sakrament. Vier Familien nahmen die Taschen nach Hause, beschäftigen sich damit und geben sie dann bewusst einer anderen Familie weiter.

Dienst am Altar verdankt

Die Ministrantengruppe Reiden-Wikon zählt neu 53 Ministranten und Ministrantinnen. Da es bei den Minis in Wikon weder Eintritte noch Austritte zu verzeichnen gab, standen im Gottesdienst am Samstagabend alle Wikoner Minis gemeinsam im Einsatz. In Reiden gab es nebst den vier Neuzugängen am Sonntag auch acht Abgänge zu verzeichnen. Sie waren während einer Zeitspanne von vier- bis sechs Jahren tätig.
Nach den Gottesdiensten blieben die Minis unter sich. Die Ernennung der neuen Ober-Minis wurde bekanntgegeben. Ein gemeinsames Essen mit Unterhaltung rundete die Treffen ab.

Text und Bidler: Beatrix Bill

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Freiwillige Helferinnen und Helfer zu Tisch gebeten
Begegnungen, die grosse Freude bereiten

Traditionsgemäss lädt der Kirchenrat der katholischen Kirchgemeinde Reiden die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Pfarrei Reiden-Wikon zu einem gemütlichen Abend ein. Ebenso herzlich sind auch die Angestellten eingeladen. Am 7. November fand dieser beliebte Anlass statt.

Die Kirchenrätinnen Edith Achermann, Lydia Duss und Angelika Naydowski bildeten das bewährte Organisationskomitee. Dieses Trio durfte viele Dankesworte entgegennehmen. Denn es gelang ihm wieder, einen unvergesslichen Abend zu gestalten. Nach dem Apéro im liebevoll dekorierten Saal wurde das Unterhaltungsprogramm mit einer Show vom Glockenduo Anita und Maik eröffnet. Die beiden zogen alle in ihren Bann. Beim zweiten Showblock duften alle mit den auf den Tischen verteilten Glocken mitwirken. Die offiziellen Dankesworte sprach dieses Jahr Kirchgemeindepräsident Markus Husner. Er ermunterte alle, die Worte auf der Einladung weiter zu senden: «Für Gottes Liebe zu den Menschen gibt es den Regenbogen. Für die Zuneigung von Mensch zu Mensch das Telefon oder den Brief». Angelika Naydowski wies darauf hin, dass an jedem Platz eine Adresse zu finden ist, um im erwähnten Sinn Kontakt aufzunehmen. Das feine Nachtessen lieferte das Restaurant «Sonne»; das Dessertbuffet besorgte Andrea Aregger. Der Anlass ist bei den Gästen sehr beliebt. Beim «Gute Nacht» wünschen waren lauter frohe Gesichter zu sehen.

Text und Bilder: mah

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Pfarreibrunch vom 03. November

Impressionen:

Bild: Alexandra Arnet

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Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft, so scheint die gute Tat in arger Welt.

Shakespeare


Novene zum
Gnadenbild der Muttergottes

Vom Sonntag, 01. Dezember 2019
bis Sonntag, 02. Februar 2020 wird
nach dem Gottesdienst um 11.00 Uhr
in der Kirche Reiden die Novene zum
Gnadenbild der Muttergottes gebetet.

Sie alle sind dazu herzlich eingeladen.

Mehr dazu erfahren Sie
in diesem Heft:

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