Aktuelle Berichte und Bilder

Besuch aus Ägypten

Der koptisch-katholische Bischof von Assiut, Kyrillos Kamal William Samaan, Ägypten, besuchte auf Einladung der Kirche in Not, unter der Leitung uns allen bekannten Frau Lucia Wiki-Rensch, unsere Pfarrei Reiden am 11. Februar 2020. Er feierte mit uns den Gottesdienst um 9.00 Uhr und anschliessend hielt er einen Vortrag über die Lage der Christen in Ägypten. Das Land am Nil erlebte in den vergangenen Jahren eine Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit. Christen wurden oft Opfer wegen ihres Glaubens.

Das Christentum war im Gebiet des heutigen Ägyptens vor der Islamisierung im 7. Jahrhundert die dominierende Religion. Der Evangelist Markus soll um das Jahr 50 in Ägypten missioniert haben. Heute bezeichnen sich je nach Quellen zwischen 6% und 12% der Bevölkerung Ägyptens als Christen. Die meisten Christen gehören zur koptisch-orthodoxen Kirche, der Papst Tawadros II. vorsteht. Die römisch-katholischen Christen machen weniger als 1% der Bevölkerung aus.

Ägypten wurde zurzeit Nassers nicht als religiöser, sondern als sozialistischer Nationalstaat definiert. Viele Ägypter emigrierten als Arbeitssuchende in den 1980er- und den 1990er-Jahren in das erdölreiche Saudi-Arabien, wo sie mit dem islamisch-wahabitischem Gedankengut in Kontakt kamen und es nach Ägypten brachten. Ägyptische Christen werden seither in der Gesellschaft verstärkt ausgegrenzt. In den Medien werden alle Nichtmuslime als „Kuffar“ (Ungläubige) bezeichnet. In der Politik sind wichtige strategische Schlüsselpositionen – mit Ausnahmen - Muslimen vorbehalten.

Nach dem Sturz des Diktators Hosni Mubarak gelang es den Muslimbrüdern mit dem Präsidenten Mohammed Mursi von Sommer 2012 bis 2013 die Regierung zu stellen. Hatten es die Christen unter Mubarak schon schwer, so wurden sie von den Muslimbrüdern als Fremde im eigenen Land bezeichnet. Seit der Präsidentschaft von Abd al-Fattah as-Sisi sieht es für die Christen wieder besser aus, so dürfen Kirchen wieder gebaut werden und inoffiziell erstellte Bauten werden nun vom Staat als Eigentum der Kirchen anerkannt. Über 1700 Gebäude konnten so in einen legalen Status überführt werden. Doch die Anschläge der Extremisten gehen auch unter as-Sisi weiter. Als Attentäter im November 2018 einen Bus mit koptischen Christen angriffen, gab es 7 Tote. 19 Pilger wurden verletzt.

Kyrillos Kamal William Samaan wurde am 1. Oktober 1946 in Shanaynah, Ägypten, geboren und empfing am 10. Juni 1974 das Sakrament der Priesterweihe. Am 16. Mai 1990 wählte ihn die Synode der koptischen katholischen Christen zum Bischof der Eparchie Assiut. Kyrillos Samaan spricht unter anderem gut Deutsch. Gemäss Bischof Samaan hat sich die Situation der Christen in Ägypten unter Präsident Abd al-Fattah as-Sisi stark verbessert.

Mit anschliessendem Kaffee und sehr vielen Fragen, die an den Herrn Bischof gerichtet wurden, haben wir über die heutige Lage der Christen in verschieden Ländern diskutiert. 

Text und Bilder: Jarosław Płatuński

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Die «Schlömpf» aus Reiden zu Gast im Gottesdienst
Einstimmung auf die närrische Zeit

Die 5. Jahreszeit hielt im Sonntagsgottesdienst vom 9. Februar zum 8. Mal in Folge Einzug in der Kirche Reiden. Die Guggenmusik der «Schlömpf Reiden» ertönte unter der Leitung von Luca Vonarburg von der Empore ins Kirchenschiff hinunter. Pfarradministrator Jarosław Płatuński beleuchtete den Glauben für einmal in gereimter Form auf humorvolle Weise.

Seine Ansprache zeigte, dass im Glauben Frieden und Fröhlichkeit zu finden ist, die dazu ermuntert den Mitmenschen im Alltag mit einem Lächeln und freundlichen Worten zu begegnen. Denn kleine Impulse pflanzen sich zum Nächsten fort. Der Pfarrer sagte: «Da wird ganz deutlich, wie gross und wichtig jeder Einzelne ist,» und er unterstrich: «Was immer wir tun, sei es böse, sei es gut, steckt andere an, ob zu Freud oder Wut.» Zum Schluss brachten seine Witze die frohgesinnte Gemeinde zum Schmunzeln. Alle Mitwirkenden wurden mit langanhaltendem Applaus verdankt.

Beim Platzkonzert offerierten die «Schlömpf» den Gästen warme Getränke und spielten weitere Kostproben aus ihrem Repertoire.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Abt Christian Meyer aus Engelberg segnete die Pietà ein.
Das Gnadenbild der Muttergottes und seine Rolle

Am Sonntag, 02. Februar fand in der Kirche Reiden die feierliche Einsegnung der Pietà dem Gnadenbild der Muttergottes statt. In einem umgebauten Beichtstuhl fand die von der Marienburg kommende Leihgabe einen würdigen neuen Standort. Die Besonderheit dieser Pietà ist, dass die stehende Maria ihren toten Sohn stehend in den Armen hält. Ein Bild, dass europaweit nur viermal zu finden ist. Abt Christian Meyer, der seit 2010 das Benediktinerkloster Engelberg verantwortet, stand dem Gottesdienst zur Maria Lichtmess vor und segnete die Pietà.

Im Vorfeld wurde seit dem 1. Dezember im Sonntagsgottesdienst eine Novene zu Ehren der Muttergottesstatue gebetet. Geladene Gäste und zahlreiche Besucher von nah und fern kamen, um nun auch den feierlichen Akt der Einsegnung in der Gemeinschaft zu feiern. Abt Christian hielt seine Ansprache in Anlehnung an das von Pater Césard gelesene Evangelium vom Zeugnis des Simeon und der Hanna. Zwei alte Menschen, die nie aufgaben, die Herausforderungen Gottes annahmen und auf dem Weg des Glaubens blieben. Er sagte: «Eine Herausforderung an uns alle. Denn wir Lebenden sind Lehren-Lernende ein ganzes Leben lang. Wir werden immer wieder von diesem Gott, der mit uns etwas vorhat, herausgefordert. Wie Simeon und Hanna oder Maria mit ihrem toten Sohn in den Armen. Herausgefordert, dass uns letztlich nur eines übrig bleibt, immer wieder diesem Gott zu vertrauen und sein Licht und seine Hoffnung in die Welt von heute zu tragen.»

«Maria breit den Mantel aus»

Michaela Tschuor, Gemeindepräsidentin Wikon, richtete ihr Wort an die Festgemeinde und beschrieb die Gemeinsamkeiten des bekannten Liedes «Maria breit den Mantel aus» und der Pietà. Zum einen überstanden beide die damaligen Religionswirren zwischen Katholiken und Protestanten. Zum anderen hatten beide das Glück, dass man sich ihrer annahm, sie beschützte, als einen wertvollen Kultur- und Kirchenschatz, um ihnen dann überregional zu einem Durchbruch zu verhelfen. Georg Thurmair, Adolf Lehmann und Johann Hilber halfen mit, dass dieses Lied heute in vielen deutschsprachigen Kirchen gesungen wird. Sie betonte: «Mit dem Einzug der Pietà in das Gotteshaus in Reiden haben sich viele der Anwesenden dafür eingesetzt, dass die Pietà überregional an Bedeutung gewinnt, dass nun jeder den Weg zu ihr finden kann,» und sie sagte weiter: «Ein Stückchen Marienburg zieht nach Reiden und gibt der Pietà damit eine neue Rolle: eine verbindende Rolle, die nicht nur die Gläubigen der beiden Gemeinden Wikon und Reiden verbindet, sondern auch aufzeigt, dass der Prozess, der zu diesem heutigen Ereignis geführt hat, ein versöhnlicher Weg ist. Versöhnlich, weil er zeigt, dass trotz der vielen Veränderungen, die die Marienburg erlebt hat, etwas Wunderbares gelungen ist.»

Eine geschichtsträchtige Statue

Kirchenratspräsident Markus Husner verdankte viele Anwesende persönlich für ihren grossen Einsatz Rund um die Pietà. Denn als Abt Christian sich mit dem Anliegen des Gnadenbildes an Pfarradministrator Jarosław Płatuński wandte, stiess er auf offene Ohren. Der Pfarrer engagierte sich mit viel Herzblut und fand dabei Unterstützung von tatkräftigen, initiativen Menschen. Die katholische Kirchgemeinde stellte die finanziellen Mittel zur Verfügung, um der Pietà aus der Marienburg in der von Philipp Affentranger geschaffenen Nische im Beichtstuhl, den würdigen Platz herzurichten. In der gedruckten Festschrift, die auch in der Kirche aufliegt, wurde die ganze Geschichte über die rund 620 Jahre alte Pietà erzählt.

Pfarradministrator Jarosław Płatuński sprach weitere Dankeswort. Diese, sowie die musikalische Umrahmung von Franziska Lienhardt, Querflöte und Bruno Kaufmann, Orgel, wurden mit viel Applaus bekräftigt. Der Gottesdienst endete mit der Kerzen- und Brotsegnung. Wer mochte, konnte auch den Blasiussegen empfangen.

Beim anschliessenden reichhaltigen Apéro fanden rege Gespräche statt. Viele erfreuten sich am Wiedersehen mit den ehemaligen Nonnen der Marienburg, die als geladene Gäste den Weg von Sarnen nach Reiden fanden.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Ministranten Reiden-Wikon
Schlittschuhlaufen in Olten

Impressionen vom 01.Februar

Bilder: Johannes Pickhardt

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Taufgelübteerneuerung und Rückgabe der Taufmuscheln
Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen

Im Gottesdienst vom 12. Januar zu Ehren der Taufe des Herrn wurden die diesjährigen Erstkommunikanten aus Reiden und Wikon nach ihrem Glauben befragt. Ihre Eltern hatten bei der Taufe für ihre Kinder «Ja, ich glaube» ausgesprochen. Nun konnten die Kinder sich selbst zu ihrem Glauben bekennen.

Die Katechetinnen Helene Bühler und Christine Kaufmann gestalteten mit den 3. Klässlern die Tauferneuerungsfeier. Wasser ist bei der Taufe ein wichtiges Element. Weshalb das so ist, verdeutlichte eine kleine Geschichte aus dem alten China. Wasser wird darin als gütig, freigiebig, gerecht, mutig, ausdauernd, zielbewusst, ja gar weise beschrieben. Und deshalb lehrt uns Wasser, wie wir leben sollen. In einem Dialog wurde die eigene Taufe in Erinnerung gerufen. Dabei stach heraus, dass Gott uns beim Namen gerufen hat, uns nicht allein lässt und uns liebt. Mit der angezündeten Taufkerze zeigt er, dass er es uns hell und warm machen will, weil wir ihm wichtig sind. Im Anschluss lud Mathias Mütel, der den Wortgottesdienst hielt, die Kinder und einen Elternteil zur Erneuerung des Taufversprechens ein. Zur Erinnerung daran bekam jedes Kind eine Flasche mit geweihtem Wasser.

Eingeladen waren auch die Eltern der in Reiden und Wikon getauften Kinder vom Juli 2018 bis Dezember 2019. Die Muschel, als Andenken an die Taufe, wurde ihnen am Gottesdienstende wieder zurückgegeben. Die Feier bot allen Besuchern die Möglichkeit, über ihren eigenen Glauben nachzudenken und ihn neu zu bekräftigen.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Verabschiedung der Organistin Monika Luternauer

Nach 27 Jahren im Amt als Organistin trat Monika Luternauer in den Ruhestand. Mit Leib und Seele brachte sie in den Kirchen Reiden und Wikon die Orgel zum Klingen.

Im Gottesdienst vom 28. Dezember verdankte ihr Pfarradministrator Płatuński die regelmässigen Einsätze als Organistin und die achtjährige Tätigkeit in der Musikkommision der Kirchgemeinde Reiden-Wikon. Hier koordinierte sie unter anderem die Einsätze der Musikschule Reiden bei verschiedensten kirchlichen Anlässen. «Hinter dir liegen unzählige Stunden, die du mit üben an der Orgel verbracht hast. Wir beide haben viele Gottesdienste zusammen gestaltet.», sagte er und schloss mit den Worten: «Ich denke mit grosser Freude und Dankbarkeit daran zurück und freue mich für dich, über den wohlverdienten neuen Lebensabschnitt».

Beim anschliessenden Apéro sprach Markus Husner im Namen der Katholischen Kirchgemeinde einen herzlichen Dank für die Treue und die musikalische Bereicherung aus. Er beschrieb das Wirkten von Monika Luternauer mit den Worten: «Organistin zu sein war für dich aus meiner persönlichen Sicht nicht nur dein Beruf, sondern auch deine Berufung. Du hast es immer wieder verstanden, zu einem Anlass passende Kompositionen auszuwählen und diese hervorragend gespielt. Den dafür erhaltenen Applaus war dir von Herzen zu gönnen.»

Text : Beatrix Bill
Bilder: zvg

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Heilig Abend in den Kirchen Reiden und Wikon
Der Weihnachtsstern erreicht die ganze Welt

 Am Heilig Abend führten Kinder und Jugendliche aus Reiden und Wikon in den Familiengottesdiensten der jeweiligen Kirchen das Krippenspiel «Der Stern von Bethlehem» auf. Sie begeisterten Gottesdienstbesucher jeden Alters mit ihren gelungenen Auftritten.

Die Geschichte vom Weihnachtsstern, der vor mehr als 2000 Jahren Hirten und Könige zur Krippe in Bethlehem führte, hat die ganze Welt erreicht. Gottes Sohn ist Mensch geworden, um die Welt zu verändern. Jesus sagte und zeigte wie in Ehrfurcht und Frieden miteinander gelebt werden kann und wie jeder für jeden ein Geschenk sein kann. Seine damals neuen Gedankenansätze gelten bis heute. Deren Umsetzung liegt bei jedem einzelnen selbst.

Pfarradministrator Jarosław Płatuński beschrieb Weihnachten als die Erfüllung des Traumes, den Gott für uns Menschen hat. Dies tat er anhand einzelner Betrachtungen aus der Weihnachtsgeschichte. Er sagte: «So manches, dass wir uns selbst ausmalen oder erhoffen, wird nicht erfüllt. Der eigene Traum vom Glück scheint zu Ende zu sein, bis von Gott her etwas Neues und unfassbar Grösseres offenbart wird.»

 In Reiden beschenkte Organist Bruno Kaufmann die Anwesenden mit seinem musikalischen Können. Das Bläsertrio Familie Djoukeng und die Organistin Daniela Erni taten dies in Wikon. Die Katecheten Christine Kaufmann und Johannes Pickhardt leiteten das Krippenspiel in Reiden. Angelika Naydowski war mit Michaela Tschuor in Wikon im Einsatz. Applaus, leuchtende Augen sowie viele gesegnete Weihnachtswünsche setzten den Feiern ein besinnliches Ende.

Text und Bilder: Beatrix Bill

Impressionen aus Reiden:

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Impressionen aus Wikon:

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Irren ist menschlich – es ist aber noch menschlicher, es auf jemand anderen zu schieben.

Arthur Bloch


Pietà - Gnadenbild der Muttergottes

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