Aktuelle Berichte und Bilder

> Veranstaltungsstopp bis Ende Dezember Pfarreizentrum Reiden und Pfarrsaal Wikon


 
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Festschrift mit Programm


 

Tag der Völker
Willkommene Bereicherung

Am Sonntag, 18. Oktober, feierte die Pfarrei Reiden-Wikon in der Kirche Reiden den Weltmissionssonntag gemeinsam mit der vietnamesischen Mission. Pater Joseph Pham Minh Van und Pfarradministrator Jarosław Płatuński standen dem zweisprachigen Gottesdienst vor. Aufgrund der aktuellen Pandemielage wurden der Auftritt des vietnamesischen Chors sowie die Agape Feier im Anschluss abgesagt.

Dennoch genossen die Gottesdienstbesucher aus der Pfarrei den fernöstlichen Einfluss. Sie lauschten den wohlklingenden Worten und kurzen Wechselgesängen der Gäste. Vietnamesisch ist eine tonale und monosyllabische Sprache, deren kleinste Sinneinheit aus nur einer Silbe besteht.

Dem Menschen dienen
Pfarradministrator Jarosław Płatuński hinterfragte in seiner Predigt den Satz: «Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!» Geld, Finanzen, Strukturen und Institutionen liessen sich leicht auseinanderhalten, aber lebendige Menschen mit ihren Glaubensüberzeugungen könne man nicht einfach verteilen. Er appellierte: «Gott zu geben was Gott gehört, heisst nicht, sich auf eine geistliche Insel zurückzuziehen, um dem im Verborgenen wohnenden Gott seine Opfer und Gebete zu weihen. Gott zu dienen heisst, dem Menschen zu dienen. Jedem der es notwendig hat.» In diesem Sinne wünschte er den Besuchern einen schönen Weltmissionssonntag.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Pfadi Reiden - KUBB-Turnier in der Johanniter Halle Reiden
Viel Spass, strategisches Denken und Treffsicherheit

Am 17. Oktober startete das von der Pfadi Reiden organisierte KUBB-Turnier in der Johanniter Halle. Sechs Gruppen à vier bis fünf Personen nahmen teil. Während zwei Stunden wurden insgesamt sieben Runden gespielt. Natürlich wurden nach jedem Spiel fleissig Hände desinfiziert und Mundschutz getragen. Für die Erstplatzierten gab es einen Sack Chrömli als Preis.

Text: Katrin Nietlispach, 2. Stufen Leiterin Pfadi
Bilder: Katrin Nietlispach, Johannes Pickhardt

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Erstkommunionausflug 2020
Herzlich Willkommen im Kloster St. Urban

Als die Erstkommunikanten aus Richenthal, Langnau, Reiden und Wikon ins Postauto stiegen, wussten sie noch nicht, wohin die Reise führte. Die Fahrt ging Richtung St. Urban, in die Klosterkirche. Herr Beat Röösli erwartete die Gruppe beim Haupteingang zu einer Führung. Unter der grossen Linde vor der Klosterkirche erzählte er Spanendes aus der Geschichte des Klosters Es folgte der Besuch in der barocken Klosterkirche aus dem 17. Jahrhundert. Die Kinder konnten mit vielen kleinen Fotos auf einem Laufblatt auf Entdeckungsreise gehen. Die passenden Ausschnitte mussten in der Kirche gefunden werden. Das Klostermotto «staunen – erleben – geniessen» wurde ganz ausgekostet. Für viel Bewunderung sorgte der Besuch in der stimmungsvollen und imposanten Bibliothek. Das älteste, grosse Buch war sehr beeindruckend, ebenso die geschnitzten Eichensäulen mit den vier Jahreszeiten, Erdteilen und Elementen. Weiter durften ein Konzertsaal und die stilgerechten Treppenhäuser bestaunt werden. Nachdem der Rundgang durch das Kloster beendet war, genossen alle die warmen Sonnenstrahlen und das feine Zvieri. Mit dieser Abschlussreise endete das Erstkommunionfest 2019/20. Für die Unterstützung bekamen die Begleiterinnen Vreni Vogel und Manuela Calippe ein herzliches Dankeschön.

Die Katechetinnen Helene Bühler-Erni und Christine Kaufmann

Bilder: zvg

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Bruder-Klaus-Fest in Wikon
Mit Leib und Seele im Beruf

Beim Bruder-Klaus-Fest am 26. September in Wikon standen zwei Männer im Mittelpunkt. Kirchenpatron Niklaus von Flüe (1417–1487) und Pfarradministrator Jarosław Płatuński, der sein 10-Jahr-Jubiläum in der Pfarrei Reiden-Wikon feierte. Beide Gottessuchende, damals wie heute bemüht, ihr positives Gottesbild alltagstauglich weiterzuvermitteln.

«Von Bruder Klaus hören wir jedes Jahr. Aber was macht unser Pfarrer so?» Dies wollten acht Jugendliche aus Wikon wissen. Gemeinsam mit Katechetin Christine Kaufmann und Kirchenrätin Angelika Naydowski führten sie ein Sprechspiel auf. Sechs von ihnen stellten den beiden ihre Fragen. Zwei schlüpften in die Rolle der Sekretärin und des Pfarrers und lieferten die kompetenten Antworten selbst. Auf erfrischende Art bekamen die Gottesdienstbesucher Einblick in die vielfältigen, spannenden Aufgaben des Pfarradministrators. Sie sind geprägt durch die Bedürfnisse unterschiedlichster Menschen. Jeder Morgen beginne mit einem Gebet, sonst aber gleiche kaum ein Tag dem andern. Und hinter manch so leicht geäussertem Wort stecke viel Vorarbeit.

Treue und Verbundenheit

Im Namen des Kirchenrates verdankte Angelika Naydowski dem Jubilar seine seelsorgerische Tätigkeit, wie auch das Engagement in der Pfarrei und Gemeinde für die ihm anvertrauten Menschen. «Bei der Priesterweihe sind wir mit dem Führerschein im Dienstleistungsbetrieb Jesu Christi ausgestattet worden», so laute das Zitat eines tschechischen Priesters. «Du hast in den zehn Jahren vielen, an den Haltestellen des Lebens, die Tür zum Einsteigen geöffnet», betonte die Kirchenrätin und lobte auch seine Gastfreundschaft, die eingeführten gemeinschaftsbildenden Anlässe, Vortrags- und Weiterbildungsabende. Der Kirchenrat schätze seine lösungsorientiere Art. Er sei ein Mensch, dem Ideen nie ausgehen und der Herausforderungen als Chance sieht. «Du setzt viel in Bewegung und bist viel in Bewegung», sagte sie und verriet, dass er über die Jahre beim Fussballspielen, Kärchern, Entwurzeln von Sträuchern, Biken, Laufen oder Stutzen von Bäumen gesehen wurde. Die Rednerin endete mit der Übergabe eines Präsents.

Weitere Dankesworte kamen von Gemeindepräsidentin Michaela Tschuor im Namen der Gemeinde Wikon. Sie brachten den guten Kontakt, die geschätzte Zusammenarbeit sowie die positiven Auswirkungen auf ein lebendiges Dorfleben zum Ausdruck.

Die Mitfeiernden belohnten Pfarradministrator Płatuński und alle Akteure mit grossem Applaus. Anklang fand auch eine kleine Auswahl an Bildern aus den letzten zehn Jahren der Pfarrei Reiden-Wikon. Diese sind während zehn Tagen in der Kirche Wikon zu bestaunen.  

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Je tiefer der Mensch in die Geheimnisse der Natur eindringt, umso gottefürchtiger soll er werden.

Franz von Papen


 
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Neues Datum vormerken:

Kirchgemeindeversammlung

Montag, 23. November 2020, 20.00
Pfarreizentrum Reiden


Gottesdienste mit Schutzkonzept

> Schutzkonzept Gottesdienste Kirchen Reiden und Wikon


 «Wir sind für Sie da»

Öffnungszeiten Pfarramt Reiden

Montag: 08.00-11.00, 14.00-16.00
Dienstag bis Freitag: 08.00-11.00

Im Pfarreizentrum ist Maskenpflicht.


Prävention und Informationen
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