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Bewegliche Krippenanlage
in der Kirche Wikon:

Ein Knopfdruck und das pure Leben startet...

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 Titelbild Festschrift

Festschrift mit Programm


  

Wort und Musik zu Ehren Gottes mit Bischof Felix Gmür und der Königin der Instrumente
Die Welt, in der wir leben ist nicht perfekt

Am Sonntag, 22. November, dem Christkönigssonntag, war Bischof Felix Gmür im Rahmen des Jubiläumsjahres 750 Jahre Pfarrei Reiden als Hauptzelebrant im Gottesdienst in Reiden. Die Verbundenheit mit allen, die auf Grund der pandemischen Einschränkungen am feierlichen Akt nicht teilnehmen konnten, war spürbar.

Unter den Augen der fünfzig zugelassenen Besucher zogen Bischof Gmür und Pfarradministrator Płatuński, begleiten von den Ministranten und Lektoren, in die Kirche ein. Die Organisten Bruno Kaufmann an der Hauptorgel und Walter Ziörjen an der Chororgel führten die Gemeinde mit Orgelklängen aus ihrem Alltag in die gemeinsame Feier hinein.

Im Glauben verwurzelt

Pfarradministrator Jarosław Płatuński begrüsste den Bischof im Namen der Pfarrei Reiden-Wikon. Einer Pfarrei, die seit 750 Jahren nicht nur für sich selbst, sondern für die Gesellschaft einen wichtigen und grossen immateriellen und materiellen Beitrag leistet. Dadurch haben sich verbindende Werte wie die Liebe zu Menschen und Natur, Wahrheitssuche, Gemeinschaftssinn, Demut, Respekt und Glaubensfreiheit im gemeinsamen Zusammenleben etabliert. «Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir eine engagierte, soziale Kirche, die auf alle Menschen zugeht. Sich um die Nöte aller kümmert, ohne anbiedernd oder aufdringlich zu sein. Offen und berührbar für Freud und Leid in der Welt», sagte er.

Im Glauben verwurzelt. Was heisst das? Mit dieser Frage leitete Bischof Gmür seine Predigt ein. Spuren zog er aus der Lesung aus dem Buch Ezechiel (Ez 34,11–12.15–17), dem Evangelium von Matthäus (Mt 25,31–46) sowie der Bedeutung Christkönig. Die Welt sei keine perfekte Welt, das war schon immer so. Zwischen den Menschen sei nicht alles im Lot. Gott sandte seinen Sohn Jesu in diese eben nicht perfekte Welt, damit wir gut leben können. Interessant sei dabei, dass uns Jesu keine bestimmten Gebete oder regelmässige Kirchenbesuche vorschreibe, sondern jeden einzelnen anspreche, auf seine Mitmenschen zu achten. Besonders auf jene, denen es nicht so gut gehe. Gerade diese Pandemie zeige auf wie verletzlich die Welt und wir Menschen sind. «Viele Menschen sind allein. Wenn wir für diese Menschen etwas tun, für sie beten, sie besuchen, ihnen ein Zeichen der Wertschätzung, der Nähe, der Freude geben, dann tun wir das gleichzeitig auch für Gott», ermunterte Felix Gmür die Zuhörer. Weiter betonte der Bischof, dass in der Gemeinschaft der Pfarrei Schwierigkeiten und Herausforderungen einfacher zu meistern und geteilte Freuden grösser sind. Er sagte: «Wir dürfen und sollen uns heute gemeinsam Freuen, an der Feier, den Ministranten und Organisten. Ich finde es schön, wenn wir an alle denken, die heute leider draussen bleiben mussten. Wir können ihnen erzählen und unsere Freude weitergeben. Dann sind wir auf der richtigen Spur. Auf der Spur die im ewigen Leben endet. Das Leben das Gültig und gut ist für alle.»

Organisten setzten Akzente

Kirchenmusik ist keine gefällige Umrahmung des Gottesdienstes, sondern theologisch ein dem Wort ebenbürtiges zentrales Element. Die Organisten begleiteten die Gesänge und bestachen mit hervorragend gespielten Introduktionen und Improvisationen. Die Orgelklänge schufen einen spirituellen Raum, eine Art Predigt mit Tasten und Pedalen. Beim Orgelauszug wurde die Gemeinde wieder in den Alltag hinausgeführt.

Geplant war, dass der Stadtchor Zofingen unter der Leitung von Hiram Santos aus der «Missa Sancti Hieronymi» von Johann Michael Hayden gesungen hätte. Der Chor musste den Auftritt absagen. Die Pfarrei Reiden-Wikon wünscht dem Stadtchor Zofingen und den beiden Organisten in Reiden, ihre gelebte Freude an Musik und Gesang nie zu verlieren.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Lesen Sie vom Gottesdienst mit Bischof Felix Gmür auch den Bericht
von Adelheid Aregger, Willisauer Bote, Nr. 93, Dienstag, 24. November 2020

> Grosse Feier in kleinem Rahmen



 

Tag der Völker
Willkommene Bereicherung

Am Sonntag, 18. Oktober, feierte die Pfarrei Reiden-Wikon in der Kirche Reiden den Weltmissionssonntag gemeinsam mit der vietnamesischen Mission. Pater Joseph Pham Minh Van und Pfarradministrator Jarosław Płatuński standen dem zweisprachigen Gottesdienst vor. Aufgrund der aktuellen Pandemielage wurden der Auftritt des vietnamesischen Chors sowie die Agape Feier im Anschluss abgesagt.

Dennoch genossen die Gottesdienstbesucher aus der Pfarrei den fernöstlichen Einfluss. Sie lauschten den wohlklingenden Worten und kurzen Wechselgesängen der Gäste. Vietnamesisch ist eine tonale und monosyllabische Sprache, deren kleinste Sinneinheit aus nur einer Silbe besteht.

Dem Menschen dienen
Pfarradministrator Jarosław Płatuński hinterfragte in seiner Predigt den Satz: «Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!» Geld, Finanzen, Strukturen und Institutionen liessen sich leicht auseinanderhalten, aber lebendige Menschen mit ihren Glaubensüberzeugungen könne man nicht einfach verteilen. Er appellierte: «Gott zu geben was Gott gehört, heisst nicht, sich auf eine geistliche Insel zurückzuziehen, um dem im Verborgenen wohnenden Gott seine Opfer und Gebete zu weihen. Gott zu dienen heisst, dem Menschen zu dienen. Jedem der es notwendig hat.» In diesem Sinne wünschte er den Besuchern einen schönen Weltmissionssonntag.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Pfadi Reiden - KUBB-Turnier in der Johanniter Halle Reiden
Viel Spass, strategisches Denken und Treffsicherheit

Am 17. Oktober startete das von der Pfadi Reiden organisierte KUBB-Turnier in der Johanniter Halle. Sechs Gruppen à vier bis fünf Personen nahmen teil. Während zwei Stunden wurden insgesamt sieben Runden gespielt. Natürlich wurden nach jedem Spiel fleissig Hände desinfiziert und Mundschutz getragen. Für die Erstplatzierten gab es einen Sack Chrömli als Preis.

Text: Katrin Nietlispach, 2. Stufen Leiterin Pfadi
Bilder: Katrin Nietlispach, Johannes Pickhardt

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Erstkommunionausflug 2020
Herzlich Willkommen im Kloster St. Urban

Als die Erstkommunikanten aus Richenthal, Langnau, Reiden und Wikon ins Postauto stiegen, wussten sie noch nicht, wohin die Reise führte. Die Fahrt ging Richtung St. Urban, in die Klosterkirche. Herr Beat Röösli erwartete die Gruppe beim Haupteingang zu einer Führung. Unter der grossen Linde vor der Klosterkirche erzählte er Spanendes aus der Geschichte des Klosters Es folgte der Besuch in der barocken Klosterkirche aus dem 17. Jahrhundert. Die Kinder konnten mit vielen kleinen Fotos auf einem Laufblatt auf Entdeckungsreise gehen. Die passenden Ausschnitte mussten in der Kirche gefunden werden. Das Klostermotto «staunen – erleben – geniessen» wurde ganz ausgekostet. Für viel Bewunderung sorgte der Besuch in der stimmungsvollen und imposanten Bibliothek. Das älteste, grosse Buch war sehr beeindruckend, ebenso die geschnitzten Eichensäulen mit den vier Jahreszeiten, Erdteilen und Elementen. Weiter durften ein Konzertsaal und die stilgerechten Treppenhäuser bestaunt werden. Nachdem der Rundgang durch das Kloster beendet war, genossen alle die warmen Sonnenstrahlen und das feine Zvieri. Mit dieser Abschlussreise endete das Erstkommunionfest 2019/20. Für die Unterstützung bekamen die Begleiterinnen Vreni Vogel und Manuela Calippe ein herzliches Dankeschön.

Die Katechetinnen Helene Bühler-Erni und Christine Kaufmann

Bilder: zvg

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Bruder-Klaus-Fest in Wikon
Mit Leib und Seele im Beruf

Beim Bruder-Klaus-Fest am 26. September in Wikon standen zwei Männer im Mittelpunkt. Kirchenpatron Niklaus von Flüe (1417–1487) und Pfarradministrator Jarosław Płatuński, der sein 10-Jahr-Jubiläum in der Pfarrei Reiden-Wikon feierte. Beide Gottessuchende, damals wie heute bemüht, ihr positives Gottesbild alltagstauglich weiterzuvermitteln.

«Von Bruder Klaus hören wir jedes Jahr. Aber was macht unser Pfarrer so?» Dies wollten acht Jugendliche aus Wikon wissen. Gemeinsam mit Katechetin Christine Kaufmann und Kirchenrätin Angelika Naydowski führten sie ein Sprechspiel auf. Sechs von ihnen stellten den beiden ihre Fragen. Zwei schlüpften in die Rolle der Sekretärin und des Pfarrers und lieferten die kompetenten Antworten selbst. Auf erfrischende Art bekamen die Gottesdienstbesucher Einblick in die vielfältigen, spannenden Aufgaben des Pfarradministrators. Sie sind geprägt durch die Bedürfnisse unterschiedlichster Menschen. Jeder Morgen beginne mit einem Gebet, sonst aber gleiche kaum ein Tag dem andern. Und hinter manch so leicht geäussertem Wort stecke viel Vorarbeit.

Treue und Verbundenheit

Im Namen des Kirchenrates verdankte Angelika Naydowski dem Jubilar seine seelsorgerische Tätigkeit, wie auch das Engagement in der Pfarrei und Gemeinde für die ihm anvertrauten Menschen. «Bei der Priesterweihe sind wir mit dem Führerschein im Dienstleistungsbetrieb Jesu Christi ausgestattet worden», so laute das Zitat eines tschechischen Priesters. «Du hast in den zehn Jahren vielen, an den Haltestellen des Lebens, die Tür zum Einsteigen geöffnet», betonte die Kirchenrätin und lobte auch seine Gastfreundschaft, die eingeführten gemeinschaftsbildenden Anlässe, Vortrags- und Weiterbildungsabende. Der Kirchenrat schätze seine lösungsorientiere Art. Er sei ein Mensch, dem Ideen nie ausgehen und der Herausforderungen als Chance sieht. «Du setzt viel in Bewegung und bist viel in Bewegung», sagte sie und verriet, dass er über die Jahre beim Fussballspielen, Kärchern, Entwurzeln von Sträuchern, Biken, Laufen oder Stutzen von Bäumen gesehen wurde. Die Rednerin endete mit der Übergabe eines Präsents.

Weitere Dankesworte kamen von Gemeindepräsidentin Michaela Tschuor im Namen der Gemeinde Wikon. Sie brachten den guten Kontakt, die geschätzte Zusammenarbeit sowie die positiven Auswirkungen auf ein lebendiges Dorfleben zum Ausdruck.

Die Mitfeiernden belohnten Pfarradministrator Płatuński und alle Akteure mit grossem Applaus. Anklang fand auch eine kleine Auswahl an Bildern aus den letzten zehn Jahren der Pfarrei Reiden-Wikon. Diese sind während zehn Tagen in der Kirche Wikon zu bestaunen.  

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft, so scheint die gute Tat in arger Welt.

Shakespeare


 
 Titelbild Festschrift

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Gottesdienste mit Schutzkonzept

> Schutzkonzept Gottesdienste Kirchen Reiden und Wikon


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Öffnungszeiten Pfarramt Reiden

Montag: 08.00-11.00, 14.00-16.00
Dienstag bis Freitag: 08.00-11.00

Im Pfarreizentrum ist Maskenpflicht.


Veranstaltungsstopp bis Ende Dezember 2020
Pfarreizentrum Reiden und Pfarrsaal Wikon

> Infos zum Veranstaltungsstopp bis Ende Dezember 2020


Prävention und Informationen
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