Aktuelle Berichte und Bilder

 

Die Pfarrei Reiden-Wikon verdankte das prägende Wirken der KAB Reiden-Wikon
Eine Ära geht zu Ende - was bleibt sind Leitgedanken und hinterlassene Werke

Nach 108-jährigem Bestehen stand die KAB Reiden-Wikon (Katholische Arbeitnehmer- und Arbeitnehmerinnen-Bewegung) am Wochenende vom 4./5. November zum letzten Mal offiziell im Einsatz. Nach den Gottesdiensten in Reiden und Wikon verkauften sie Dritt-Welt-Produkte des Hilfswerks «Brücke – Le Pont». In der Sonntagsmesse in Reiden würdigte Pfarrer Jarosław Płatuński in einer Laudatio ihr prägendes Wirken.

Christen sollen an ihrem Reden und Handeln zu erkennen sein. Angelehnt an das Evangelium Matthäus 23, 1-12 betonte Pfarrer Płatuński in seiner Predigt: «Nehmt euch selbst nicht so wichtig. Lasst euch nicht das anrechnen was Gott wirkt! Habt Augen für das Wirken Gottes im Anderen, in der Kirche und im Alltag und freut euch daran, dass Gott in seinem Wirken immer für eine Überraschung gut ist.» Leitsätze, die für die KAB Reiden-Wikon nicht unbekannt waren. War es doch, nebst Mitgestaltung der Gesellschaft, die Gemeinschaft pflegen, auch ihr Ziel, die Bewegung für eine lebendige Kirche zu sein. So wurden in der Dankesrede von Pfarrer Płatuński die Einsätze der KAB in den verschiedenen Bereichen der Pfarrei gelobt. Vor allem die konkreten, sichtbaren Taten, aber auch die vielen im Hintergrund vollbrachten Hilfeleistungen sowie die guten Gedanken und Gebete. Er sprach an alle KAB Mitglieder und Gönner der KAB ein herzliches Vergelt’s Gott aus und sagte: «Ich bin mir sicher, dass eure Gedanken und hinterlassenen Werke uns alle noch lange begleiten werden.» Für die feierliche, musikalische Umrahmung sorgten Organist Bruno Kaufmann und das Blechblässer Ensemble, Leitung Thomas Arnold.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand im Pfarreizentrum ein Abschiedsapéro zu ehren der aktiven und passiven KAB Mitglieder statt. Gelegenheit sich nochmal über die vielen Aktivitäten der Vergangenheit auszutauschen.

Die KAB Reiden-Wikon bedankt sich bei allen Käufern für die geschätzte Unterstützung. Das Opfer der beiden Gottesdienste und der Erlös aus den Verkäufen wird dem Hilfswerk «Brücke – Le Pont» gespendet.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Das Gebet der KAB

Herr Jesus Christus,
wir opfern Dir unseren Tag, unsere Arbeit, unsere Kämpfe,
unsere Freuden und Leiden.

Lass uns, wie auch alle unsere Schwestern und Brüder
in der Welt der Arbeit, denken wie Du, arbeiten mit Dir, leben in Dir.

Gib uns die Gnade, Dich mit ganzem Herzen zu lieben
und Dir mit allen Kräften zu dienen.

Dein Reich komme in die Fabriken, die Werkstätten,
die Büros, und in die Häuser.

Gib, dass allen, die heute in Gefahr sind,
in Deiner Gnade bleiben und schenke den Verstorbenen Deinen Frieden.

Herr Jesus Christus, in Deiner Liebe segne die arbeitende Jugend.

Herr Jesus Christus heilige uns und unsere Familien.

Herr Jesus Christus, dein Reich komme durch uns und unsere Arbeit.

Amen.

Den Bericht zur Ausserordentlichen Generalversammlung finde sie im entsprechenden Artikel vom 21. Oktober.


Für den Einsatz während 365 Tagen noch besser gerüstet

Die Feuerwehr Wiggertal präsentierte am Samstag, 28. Oktober in Reiden-Mitte mit ihrem «Cherry» ein neues multifunktionales Transportfahrzeug. Es ersetzt seinen Vorgänger, der während 35 Jahren im Einsatz stand.

 «Material und gute Ausbildung zeichnen eine gute Feuerwehr aus», sagte der Reider Gemeinderat Bruno Aecherli in seinem Grusswort. Im Zentrum stehe jedoch der Mensch, der als Bürger nötigen Krediten zustimme und als Angehöriger der Feuerwehr pflichtbewusst seinen Dienst leiste. Er würdigte den hohen Ausbildungsstand der «Wiggertaler», die er zur Elite der Amateur-Wehren zähle.

Die Fahrzeugbeschaffungskommission leistete langwierige Vorbereitungsarbeiten, bevor sie sich als Grundfahrzeug für einen «Iveco Daily» mit Doppelkabine und einem 4x2 Automatengetriebe der einheimischen Firma Marti, Nutzfahrzeuge, entschied. Den feuerwehrtechnischen Aufbau (1/3 Festaufbau und vier Rollcontainer mit Zubehör) führte die Firma Brändle AG, Sirnach, aus. Die Totalkosten beliefen sich auf rund 205 000 Franken. An der Gemeindeversammlung im Dezember 2016 wurde der erforderliche Kredit oppositionslos gesprochen. Kommandant Thomas Kilchenmann richtete bei der Einweihung einen Dank an die Bevölkerung wie auch an die Gebäudeversicherung des Kantons Luzern, die einen Subventionsbeitrag von rund 70 000 Franken leistete.

Pfarrerin Barbara Ingold und Pastoralassistent Mathias Mütel unterstellten das neue Gefährt dem Schutze Gottes. Sie – wie auch alle Anwesenden - wünschten «Cherry» möglichst wenige Ernstfall-Einsätze.

Lauter Peitschenknall der «Wiggertaler Chlöpfer» und dumpfe Glockenklänge der «Johannitertreichler» hatten zu Beginn der kleinen Feierstunde den zahlreich anwesenden Einwohnern von Reiden und Wikon das Nahen der Fahrzeugflotte der Feuerwehr Wiggertal angekündigt. Angeführt wurde der Korso durch ein Pferdefuhrwerk mit einer Handpumpe aus dem Jahre 1879, die wie die andern sich in Rente befindlichen Fahrzeuge von den Feuerwehrfreunden Wiggertal betreut wird. Heinz Achermann bereicherte die würdig gestaltete Einweihungsfeier mit einfühlsam vorgetragenen Alphorn-Melodien.

«Feuerwehrleute sind wie Sterne am Himmel. Man sieht sie zwar nicht immer, aber man weiss, dass sie jederzeit da sind», beschloss Claudia Brändle von der Ausstatter-Firma ihre Grussadresse. Ein bedeutungsvoller Satz, der auch das grosse Vertrauen der Bevölkerung in die Feuerwehr Wiggertal beinhaltete.

Text und Bilder: Emil Stöckli

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Ministrantenaufnahmefeier in Wikon und Reiden am 28. und 29. Oktober
8 Ministranten erklären ihren Job

Ministranten (abgekürzt Minis) – was bedeutet das und was beinhaltet das Wort? Unter diesem Motto fand am letzten Wochenende die Mini-Aufnahmefeier in Wikon und Reiden statt.

Im Gottesdienst konnte man von den neuen Minis anhand der Buchstaben vom Wort Ministranten hören, dass es dabei um M, wie Mut; I, wie Interesse zeigen; N, wie Nächstenliebe, usw. geht. Also um Werte und Haltungen, die nicht nur beim Dienst in den Gottesdiensten wichtig sind, sondern auch im täglichen Leben. In Wikon wurden zwei neue Ministranten aufgenommen und in Reiden waren es sechs neue Ministrantinnen und Ministranten (abgekürzt: Minis). Während der Feier und beim anschliessenden Pizza-Essen wurden nicht nur die neuen Minis willkommen geheissen, sondern auch etliche Minis verabschiedet. Dabei wurden auch Minis verabschiedet, die bis zu 13 Jahren dabei waren und ihren Dienst immer treu verrichteten. Ihnen galt ein besonderer Dank! Ebenso bedankte sich Mini-Präses Johannes Pickhardt bei den neuen Ober-Minis dafür, dass diese nun selbst ein wenig Verantwortung übernehmen und bei organisatorischen Dingen mithelfen.

Die Minstrantenschar in Reiden beträgt neu 50 Minis und in Wikon sind es 10 Minis. Der Präses freut sich zusammen mit den Minis Reiden-Wikon auf ein tolles Ministranten-Jahr.

Text : Johannes Pickhardt

Bilder von Wikon:

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Bilder von Reiden:

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Die neuen Minis in Reiden:
Jana Djoukeng, Cèline Schwerzmann, Malea Studer, Alice Vogel, Jonas Bernet, Severin Sommer
 
In Reiden wurden folgende Minis verabschiedet:
nach 13 Jahren: Manuela Kolaj
nach 10 Jahren: Albina Kolaj
nach 8 Jahren: Klaudie Kolaj
  Gian Cavegn
  Christin Steinger
nach 7 Jahren: Tanja Bieri
nach 6 Jahren: Jessica Marek
  Julia Vogel
  Bastien Gay
  Elodie Gay
  Joel Hübscher
nach 5 Jahren: Noemi Kirchmayer
nach 4 Jahren: Jonas Fankhauser
  Manueal Vogel
nach 1 Jahr: Noel Nuaj
Ein grosses Dankeschön für euren Mini-Einsatz!

Von Herzen Danke gesagt

An 26. Oktober lud der Kirchenrat wie jedes Jahr zum Dankesessen für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ein. Ebenso willkommen waren die angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für die perfekte Organisation waren Edith Achermann, Lydia Duss und Angelika Naydowski verantwortlich. Diesem Trio gelang es einmal mehr, einen wunderschönen Abend zu veranstalten. Der Apéro bereitete Freude über das Wiedersehen. Im schön dekorierten Saal begrüsste Kirchenrat René Sommer die Gäste und sprach sympathische Dankesworte. Für das feine Nachtessen waren Ruth und Erwin Bucher zuständig; für das vielfältige Dessertbuffet Andrea Aregger. Die musikalische Unterhaltung der Handharmonika-Gruppe «The Oldies» erfreute sehr. Einmal mehr liess sich Kirchenrätin Angelika Naydowski eine lustige Aufgabe einfallen, welche die verschiedenen Gruppen engagiert lösten.

Der Kirchenrat durfte erfreut erfahren, wie sehr dieser Danke-Abend von den ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt wird.

Text und Bilder: Markus Husner

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Tag der Völker: Damals wie heute geht es darum, das Entscheidende auf den Punkt zu bringen.

Konkrete Taten der Liebe

Gemeinsam mit den Katholiken der italienischen Mission des Kantons Luzern feierte die Pfarrei Reiden-Wikon am vergangenen Sonntag die Messe zum Tag der Völker. Rund 150 Gottesdienstbesucher trafen sich in der katholischen Kirche Reiden. Die meisten von ihnen folgten der Einladung zum anschliessenden Pastaessen im Pfarreizentrum.

Das doppelte Gebot der Liebela

«Sagen Sie mir in einem Satz, waMs Ihrer Meinung nach das Entscheidende am Christsein ist?», mit diesen Worten eröffnete Pfarrer Jarosław Płatuński die zweisprachige Predigt. «Jesus wurde damals eine ähnliche Frage gestellt, die er mit dem Hinweis auf das doppelte Gebot der Liebe, der Liebe zu Gott und der Liebe zum Nächsten, beantwortete», erläuterte er. Mit Beispielen aus dem Alltag zeigte er auf, weshalb Menschen und deren Schicksale andere Menschen berühren oder sie ausserhalb des Blickfeldes stehen lassen. Eine Predigt, die Antworten gab, aber auch Fragen aufwarf, die sich die zahlreichen Besucher immer wieder ehrlich und aufrichtig stellen können. «Überzeugen werden wir im Letzten nicht durch unsere Worte, sondern mit konkreten Taten der Liebe, die nicht danach fragen, woher jemand kommt oder was er bisher geleistet hat.» Diese Worte gab Pfarrer Płatuński jedem mit auf den Weg. Das Vaterunser, das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums, sprach jeder Gläubige in seiner Landessprache.

Allen hat es gutgetan

Beim gemeinsamen Essen genoss man die von der italienischen Mission Luzern zubereiteten Köstlichkeiten wie Salat, Pasta und Wein, Kuchen und Kaffee. Pfarrer Don Mimmo Basile, von der Missione Cattolica di Lingua Italiana nel Canton Lucerna, richtete das Wort an die Feiernden. «Es hat uns allen gutgetan. Allen, die zu dieser Feier mit ihrer Hilfsbereitschaft beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.» Die Gäste unterstrichen seine Worte mit kräftigem Applaus.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Ausserordentliche Generalversammlung der KAB Reiden-Wikon am 21. Oktober

Demissionierte Vorstandsmitglieder und fehlender Nachwuchs führten zum Aus. Statuarische Geschäfte und Entscheidungen zwecks Vereinsauflösung wurden besiegelt und vier Personen besonders verdankt.

Ehrung für Rosmarie Glanzmann
Seit 1989 war sie im Vorstand der KAB Reiden-Wikon. Sie fungierte als rechte Hand des Präsidenten und führte das Sekretariat. Einladungen schreiben, Texte verfassen, Bildungsabende Planen, Anlässe vorbereiten und vieles mehr gehörte zu ihren Aufgaben. Mit dem Präsidenten besprach sie die Themen der Versammlungen und half mit, Probleme aus der Welt zu schaffen. Rosmarie, herzlichen Dank für Dein wirken.
Text: J. Platunski, Präses der KAB

Ehrung für Sepp Meier
Sepp Meier trat im Jahr 1963 in die KAB Reiden-Wikon ein. Schon ein Jahr später hat man seine Fähigkeiten und seine Freude an der KAB erkannt und wurde darum im Jahr 1964 zum Kassier gewählt. Aber nicht genug: Seine Karriere ging steil hinauf. 1968 wurde er Präsident der KAB Reiden, was er, wie wir wissen, bis heute geblieben ist. Heute hätte er seine 50. Generalversammlung geleitet, wenn nicht, ja eben, wenn der blöde Sturz nicht passiert wäre. 1971 wurde er zum Kreispräsident gewählt. Zum Kreis zählten damals die Sektionen Reiden, Pfaffnau, Dagmersellen. Der Kreis zählte ca.160 Mitglieder, davon 77 in der Sektion Reiden.
Sepp hat sein Amt als Präsident sehr gewissenhaft ausgeübt. Er besuchte fast jede Delegiertenversammlung des Kantons und viele Bildungsabende. In der Pfarrei war die KAB, (d.h.) Meier Sepp immer gefragt. Sepp hier, Sepp da… und nie sagte er nein. Für die KAB und die Pfarrei tat er alles, die KAB lag ihm sehr am Herzen. Vielleicht gäbe es noch anderes zu erwähnen, was er im Versteckten tat.
Doch heute ist auch er froh, dass diese Arbeit nun weniger wird. Zuerst muss er aber noch recht viel Geduld haben, damit sein Halswirbel wieder gut zusammenwächst.
Sepp, wir danken Dir für alles… Habe nun noch etwas Geduld, es kommt schon gut.

Ehrung für Agnes Meier
Agnes Meier ist seit 1959 Mitglied der KAB Reiden-Wikon. Agnes war von 1963 bis 1967 Aktuarin des Kath. Arbeiterinnenvereins und auch sie hat eine steile Karriere hinter sich. Im Jahre 1967 wurde sie zur Präsidentin gewählt und blieb es bis zum Zusammenschluss der Frauen und Männer. Seither war sie verantwortlich für den Verkauf der «Brücke- Le Pont» Produkte. Immer Ende Oktober musste sie die Bestellung der Waren veranlassen, nicht zuviel und nicht zuwenig…und auch den Verkauf organisieren.
Auf sie war immer Verlass, wenn Hilfe gefordert wurde. Wir danken Agnes ganz, ganz herzlich. Es war immer schön, mit ihr im Vorstand zusammenzuarbeiten.

Ehrung für Lisebeth Sfeir
Im Jahre 1995 ist Lisebeth Sfeir zu uns gestossen. Nachdem sie den Libanon wegen Krieg verlassen hatte und mit ihrer Familie nach Reiden zurückkam, suchte sie wieder Anschluss. Es war ein Glück, dass sie zur KAB gefunden hatte, denn man erkannte schnell das grosse Flair für Zahlen.  Und so wurde sie im Jahre 2009 zur neuen Kassierin gewählt, nachdem Ernst Wunderlin seinen Rücktritt aus dem Vorstand bekannt gegeben hatte. Genau und sauber wurde die Kassa geführt und sie schaute auch, dass immer genug Geld da war. Dank der vielen Gönnerinnen und Gönnern, die von Lisebeth durch einen Brief um einen Jahresbeitrag gebeten wurden, stimmte die Kasse immer.
Auch Lisebeth war stets bereit, für die KAB zu arbeiten und sie zu unterstützen.
Wir danken Lisebeth ganz, ganz herzlich für die grosse Arbeit im Finanzwesen.

Text: Rosmarie Glanzmann

 Bilder: J.Pl.

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Die Hölle, das sind die anderen.

Jean-Paul Satre,
franz. Philosoph u. Schriftsteller
(1905 - 1980)


 

Kirchgemeindeversammlung

Donnerstag, 30. November 2017
um 20.00 im Pfarreizentrum Reiden

Hauptthema: Voranschlag 2018

Die Botschaft liegt zur freien Verfügung in den Kirchen Reiden und Wikon auf.