Sakramente

 
Sind Gnadengaben  Gottes für uns Menschen d.h. Gottes liebende Zuwendung an uns. Sie sollen uns Hilfen sein, uns stärken auf unseren verschiedenen Lebensabschnitten. Das Wort Sakrament hat lateinische Wurzeln: Heiliges Zeichen oder die Vermittlung von Heiligem wären Wege, es in unserer Sprache zu verstehen.


Sakramente sind eingesetzte Zeichen der Gnade von Jesus Christus selber.
Gnade ist die innere, übernatürliche Gabe, welche uns Gott schenkt, damit wir die ewige Seligkeit erlangen. Um sie zu erhalten, müssen wir darum beten und die Sakramente empfangen.


Die Kirche kennt sieben Sakramente.

Alle Sakramente haben eingebettet in der Gemeinschaft der Kirche ihren sinnvollen Platz. An den Knotenpunkten des Lebens, in Krisen unserer Biografie dürfen wir spürbar immer wieder erleben, dass der liebende Gott mit uns ist.


Sakramente

 

In all diesem sakramentalen Feiern drückt Gott durch Jesus im Heiligen seine Liebe, seine Vergebung, seine Zuwendung, seine Heilung, ja sein Mit-uns-Sein aus. Er drückt aus, was selbstverständlich auch ohne Zeichen da wäre, aber durch die Heiligen Zeichen spürbar gemacht und verstärkt wird.

In den Sakramenten können wir somit an den Schlüsselpunkten unseres Lebens die genau dort hinein gesagte Liebe Gottes feiern. Sakramente bringen das Wesentliche auf den Punkt, und sind Fest des Lebens aus und mit Gott. Sakramente sollten also immer ein Fest (feierlich) sein und Freude bereiten, wenn wir sie empfangen.

 

Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt.

Jean Giraudoux, franz. Diplomat
u. Schriftsteller (1882 - 1944)


 Die KIRCHE ist „ihrem Wesen nach
 MISSIONARISCH!“
(Vatikanum II, Ad gentes 2)

 Die röm. kath. Pfarreien Langnau, Richenthal  
 und Reiden-Wikon präsentieren die neue Reihe:

 Impulse und Denkanstösse zu einem
 missionarischen Kirche-Sein heute


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Liturgie und Kirchenerneuerung

Referentin: Dr. Gunda Brüske

Mittwoch, 29. Oktober 2019, 20.00
Pfarreizentrum Reiden