Aktuelles Kirchgemeinde

Veranstaltungsstopp bis auf Widerruf
im Pfarreizentrum Reiden und Pfarrsaal Wikon

> Beschluss mit sofortiger Wirkung


Reiden: Die Kath. Kirchgemeinde hielt ihre Versammlung ab

Die Jahresrechnung 2020 schliesst positiv ab.
Dem Zusammenarbeitsvertrag zum Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal wurde zugestimmt.

37 Interessierte nahmen teil, was Präsident Markus Husner in seinem Grusswort freudvoll zur Kenntnis nahm. Im Jahresbericht des Kirchenrates sind die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres festgehalten, er wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler moderierte die Themen, welche die Finanzen betreffen. So die Rechnungsablage über den Kredit des Kirchenrats zu den Aktivitäten „Osterbotschaft“ im Zusammenhang mit der Coronakrise. Die Kosten betrugen 27 432 Franken.
Die Rechnung 2020 schliesst bei einem Aufwand von 1,753 Mio. Franken und einem Ertrag von 1.839 Mio. Franken mit Mehreinnahmen von 86 058 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss. Dank höheren Steuerträgen, aber auch wegen im Jubiläumsjahr coronabedingt nicht durchgeführten Anlässen ist das Endresultat positiv. Die Zustimmung erfolgte auf Antrag der Rechnungskommission und des Kirchenrates einstimmig. Der Ertragsüberschuss der Laufenden Rechnung wird als Einlage in das Eigenkapital verwendet.

Pastoralraum
Markus Husner stellte den Vertrag zwischen den Kirchgemeinden Langnau, Pfaffnau, Reiden, Richenthal und St. Urban des Pastoralraums Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal vor. Einleitend begründete er, warum im Bistum Basel Pastoralräume gebildet werden müssen. Zudem erklärte er, wie der vorliegende Vertrag entstanden ist. Die Kosten, welche anfallen, werden von den fünf Kirchgemeinden gemeinsam getragen. Dazu gibt es die Tabelle „Kostenteiler“. Diesen stellte Lisbeth Morgenthaler vor.

Dem Antrag des Kirchenrates, Vertrag und Kostenteiler zu genehmigen, wurde zugestimmt, jedoch mit zwei Enthaltungen.
Per 1. August folgt demzufolge der offizielle Eintritt von Reiden in den bisherigen Pastoralraum.

Verabschiedung
14 Jahre lang wirkte Angelika Naydowski, Wikon, im Kirchenrat Reiden mit. Sie hat per 31. Juli ihren Rücktritt eingereicht. Markus Husner würdigte die Vizepräsidentin des Rates mit einer Laudatio. Er erwähnte das grosse Engagement im Ressort Diakonie. Im Besonderen hob er ihre Initiative und ihr Mitwirken im Generationenteam Wikon, der Spielgruppe Wikon und dem Kulturen(café) hervor. Ebenso rühmte er ihre Zuverlässigkeit und ihre Einsatzbereitschaft: „Wenn es etwas zu tun gibt, können wir auf dich zählen“. Begleitet vom grossen Applaus der Teilnehmenden überreichter er ihr eine Kerze mit Widmung und Fotos der Kirchen von Reiden und Wikon. Die Geehrte blickte mit markanten Worten auf ihr Wirken im Kirchenrat zurück.

Ersatzwahlen
Die Demissionen von Angelika Naydowski und Merita Tomaj erfordern Ersatzwahlen. Der Kirchenrat rief an der Versammlung dazu auf, ihn bei der Suche nach Nachfolgerinnen oder Nachfolgern tatkräftig zu unterstützen. Wer Interesse am Amt hat, kann sich gerne beim Präsidenten oder bei einem ihm bekannten Mitglied des Kirchenrates melden.

Gefahr bannen
Lisbeth Morgenthaler, welche im Rat auch das Ressort Bau verantwortet, musste bekannt geben, dass auf dem Kommendehügel eine Buche gefällt werden muss. Es fallen Äste herunter, welche parkierte Autos beschädigen könnten. Zudem sind wieder viele Anlässe in der Johanniterkommende geplant. Die Besucherinnen und Besucher müssen geschützt werden.

Abschliessend dankte der Versammlungsleiter allen, die zum aktiven Leben in Pfarrei und Kirchgemeinde beitragen. Leider musste aus den bekannten Gründen auf den üblicherweise offerierten Apéro verzichtet werden.

Markus Husner

Kirchgemeindeversammlung
14 Jahre lang wirkte Angelika Naydowski im Kirchenrat Reiden mit.
Sie hat per 31. Juli demissioniert und wurde von Kirchgemeindepräsident Markus Husner
mit einer Laudatio und einem Geschenk verabschiedet.

Foto: Guido Valcanover


23. November 2020 - Kirchgemeindeversammlung der Katholischen Kirchgemeinde Reiden

Das Pfarrhaus Wikon erhält ein neues Dach

An der Versammlung der katholischen Kirchgemeinde Reiden wurde allen Vorlagen oppositionslos zugestimmt.

Unter Einhaltung aller Schutzmassnahmen wegen COVID-19 fand vor wenigen Tagen eine gut besuchte Kirchgemeindeversammlung statt. Im Jahresbericht 2019 des Kirchenrates sind die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres festgehalten, er wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. Über die Jahresrechnung 2019 hat der Kirchenrat anfangs Juli 2020 in den Regionalzeitungen berichtet. Die Botschaft und der Zeitungsbericht sind auf der Homepage der Pfarrei Reiden-Wikon, Link  Kirchgemeinde, einsehbar. Demzufolge galt es, die Rechnung formell zu genehmigen. Vorher wurde sie von Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler präsentiert. Der Ertragsüberschussbeträgt beträgt 259‘581 Franken, die Nettoinvestitionen betrugen 85‘673 Franken. Namens der Rechnungskommission mit Franz Purtschert und Michel Hunkeler beantragte Präsident Pius Schürch die Genehmigung der Rechnung. Die Zustimmung erfolgte einstimmig. Auch der Antrag «Der Ertragsüberschuss der Laufenden Rechnung ist als Einlage in das Eigenkapital zu verwenden» passierte ohne Gegenstimme. Anschliessen wurde das Jahresprogramm 2021 in zustimmendem Sinne zur Kenntnisgenommen. Das gleiche gilt für den Finanz- und Aufgabenplan sowie den Investitionsplan für die Jahre 2022 bis 2025. Darin enthalten sind 210'000 Franken für die Sanierung des Pfarrhauses Wikon. Der Betrag wurde als Sonderkredit beantragt und einstimmig genehmigt. Notwendig sind die Neueindeckung des Daches und eine Sanierung der Fassade und der Fenster.

Voranschlag 2021

Nach der Vorstellung durch Lisbeth Morgenthaler und der Stellungnahme der Rechnungskommisson unterbreitete Präsident Markus Husner die Anträge des Kirchenrates. Bei einem unveränderten Steuersatz von 0.32 Einheiten wird ein Aufwandüberschuss von 63'751 Franken budgetiert. Die Investitionsrechnung ist mit einer Nettozunahme von 210'000 Franken vorgesehen. Auch diese Anträge wurden oppositionslos genehmigt.


REIDEN: Wie die Katholische Kirchgemeinde mitteilt, kann sie eine positive Rechnung präsentieren. Zwar fand keine Frühjahresversammlung statt - eine Botschaft wurde trotzdem gedruckt.
 
In seiner aktuellen Mitteilung betont der Kirchenrat, wie gerne er die Mitchristinnen und Mitchristen zur Kirchgemeindeversammlung
eingeladen hätte. Jedoch hätten die Auflagen des BAG eine Durchführung verhindert. Nichtsdestotrotz wurde die Botschaft «Rechnung 2019» gedruckt, «da es dem Rat wichtig ist, transparent über die Arbeit zu berichten». Besagte Botschaft liegt in den Kirchen von Reiden und Wikon zum freien Bezug auf. Darin ist der Jahresbericht des Kirchenrates für das Jahr 2019 enthalten. Dieser zeigt die Aktivitäten in Pfarrei und Kirchgemeinde auf. Die Ratsmitglieder haben über ihre Ressorts geschrieben: Personen, Jugendarbeit, Generationenteam Wikon, Kultur(en)-Café. Zudem wird aufgezeigt, wie die der Kirchgemeinde gehörenden Liegenschaften bewirtschaftet wurden - so die Pfarrkirche, die Kirche Wikon, die Johanniterkommende und das Pfarreizentrum. Enthalten ist auch ein Dank an die Rechnungskommission und an das Bausachverständigenteam, an das Seelsorgeteam und die Mitarbeitenden und im Besonderen den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, welche das rege Pfarreileben ermöglichen.
 
Positiver Rechnungsabschluss
Die Laufende Rechnung, so schriebt der Kirchenrat, schliesse um ein Vielfaches besser ab als budgetiert. Dieser positive Abschluss sei nicht aktiv beeinflusst, sondern das Ergebnis von Mehreinnahmen bei den Kirchensteuern und mitverursacht durch den geringeren Personal- und Sachaufwand. Das Fazit: «Die Finanzkennzahlen der 3'206 Mitglieder zählenden Kirchgemeinde zeigen ein durchwegs positives Bild.» Ebenso seien die Aufgaben und Investitionen in der Planperiode bis 2024 durch das vorhandene Eigenkapital gesichert.
 
Hohe Investitionen für die Orgel
Die Ausgaben für die Reinigung und Generalrevision der Orgel in der Pfarrkirche St. Bartholomäus und St. Johannes der Täufer belaufen sich auf 97'000 Franken. Das Gesuch um einen um einen Staatsbeitrag von der Denkmalpflege des Kantons Luzern wurde mit rund 16'000.00 Franken gutgeheissen. Alle hier genannten Ergebnisse werden den Stimmberichtigen an derKirchgemeindeversammlung vom 23. November zur Abstimmung vorgelegt.

Text: mah

 

Informationen zur Absage der Kirchgemeindeversammlung im Mai

Sehr geehrte Mitglieder der Katholischen Kirchgemeinde Reiden

Nicht nur das Pfarreileben ist von der Corona-Krise betroffen. Auch Anlässe des Kirchenrates, wie die Sitzungen, können aktuell nur mit Aktenauflage und Abstimmungen auf dem Zirkularweg gehalten werden.
Die wohl grösste Einschränkung ist die Absage der Kirchgemeindeversammlung vom 18. Mai.

Weiteres Vorgehen:

  • Die Traktanden werden an der Kirchgemeindeversammlung im November 2020 abgehandelt. Vorlagen, die einen Beschluss von der Kirchgemeindeversammlung erfordern, müssen auf  diesen Zeitpunkt verlegt werden.
  • Die Botschaft zur Rechnung 2019 wird trotzdem in den Kirchen von Reiden und Wikon zum freien Bezug aufgelegt. Wir laden Sie dazu ein, diese Botschaft zu lesen. Nebst der Jahresrechnung 2019 finden Sie darin auch den informativen Jahresbericht.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Wohlwollen gegenüber den ungewohnten Massnahmen. Wir freuen uns, Sie an der Kirchgemeindeversammlung im Herbst begrüssen zu
dürfen.

Nachstehend veröffentlichen wir einen Auszug aus den Ausführungen des Synodalrates vom 19. März 2020.

Kirchgemeindeversammlungen, Ablage der Jahresrechnung 2019

  • An der Sitzung vom 16. März hat der Synodalrat eine Verordnung verabschiedet, mit der die geltende Frist zur Rechnungsablage der Jahresrechnung 2019 bis Ende Mai 2020 aufgehoben wurde. Damit ist wie bereits früher mitgeteilt, eine spätere Rechnungsablage möglich. Die Vorlage der Jahresrechnung 2019 kann beispielsweise an der Herbstversammlung 2020 erfolgen.

Kirchenrat Reiden


Osteraktion - Herzlichen Dank

Sehr geehrte Mitchristinnen
Sehr geehrte Mitchristen

Die vom Seelsorgeteam und vom Kirchenrat lancierte Osteraktion hat allerseits grosse Freude und Dankbarkeit ausgelöst. 1‘900 Taschen wurden gefüllt und verteilt. Dass alle Pfarreiangehörigen noch vor Ostern das Geschenk erhielten, war eine logistische Herausforderung und erforderte eine genaue Routenplanung. Es gilt nun, einen zweifachen Dank auszusprechen. Der erste Dank gehört allen Helferinnen und Helfern, welche uns ihre Zeit zur Verfügung stellten. Ohne die wäre die Aktion nicht durchführbar gewesen. Der zweite Dank gehört Ihnen, sehr geschätzte Leserinnen und Leser des Pfarreiblattes. Weit über 200 Dankesbezeugungen sind eingetroffen: Schöne Karten, E-Mails, sehr viele Telefonanrufe, spontane Dankesworte bei einer zufälligen Begegnung im Dorf. Darüber freuen wir uns sehr. Es ist für uns zugleich Motivation, weiterhin zum Wohle für Sie alle zu wirken.

Für das Seelsorgeteam:
Jarosław Płatuński, Pfarradministrator

Für den Kirchenrat:
Markus Husner, Präsident


28. November 2019 - Kirchgemeindeversammlung der Katholischen Kirchgemeinde Reiden

Steuersenkung, Jubiläumsjahr, Pietà und Orgel

Informationen dazu gab es an der Versammlung der Katholischen Kirchgemeinde Reiden.

Präsident Markus Husner durfte am 28. November viele Interessierte zur Kirchgemeindeversammlung begrüssen. Danach moderierte Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler die nächsten Traktanden: Kenntnisnahme des Jahresprogramm 2020 und Kenntnisnahme des Finanz- und Aufgabenplans sowie des Investitionsplans für die Periode 2021 bis 2024. Einige Positionen daraus seien hier erwähnt. Im Pfarreizentrum ist der Ersatz der Türen beim Lieferanteneingang und zu den Büros und Wohnungen vorgesehen. Repariert werden muss die Türe zu den Lagerräumen der Pfadi. 22 000 Franken sind dafür reserviert. Für das Jubiläum der Pfarrei sind 35 000 Franken geplant. Über die vorgesehenen Aktivitäten orientierte Pfarradministrator Jarosław Płatuński. Im Pfarrhaus Wikon muss der Heizungsverteiler ersetzt werden. Gerechnet wird mit Kosten von 15 000 Franken. Sowohl die Rechnungskommission als auch die Versammelten nahmen das Jahresprogramm zustimmend zur Kenntnis.

Neuer Steuersatz

Lisbeth Morgenthaler orientierte über die Anpassungen der Besoldungen von Kirchenrat, Rechnungskommission und den Angestellten. Massgebend dazu sind die Richtlinien der Landeskirche. Interessant waren die Erklärungen zur Rückzahlung von Darlehen. Der Voranschlag 2020 rechnet bei Einnahmen von 1’676 Mio. Franken und Ausgaben 1’806 Mio. Franken in der Laufenden Rechnung mit einem Mehraufwand knapp 130‘000 Franken. Da für Aufgaben und Amortisationen genügend Eigenkapital vorhanden ist, ist eine Steuersatzreduktion von 0.35 auf 0.32 Einheiten vertretbar. Im Namen der Rechnungskommission mit Michel Hunkeler und Franz Purtschert empfahl Präsident Pius Schürch, den Anträgen des Kirchenrates zuzustimmen. Die Zustimmung zur Steuersatzreduktion erfolgte mit einer Gegenstimme, jene zum Voranschlag einstimmig, Markus Husner dankte der Rechnungskommission für ihre kompetente Arbeit und für die gute Zusammenarbeit mit dem Kirchenrat. Seinen Dank richtete er an die Versammelten für das dem Rat geschenkte Vertrauen.

Neues Benützungsreglement

Der Kirchenrat war davon überzeugt, dass das Benützungsreglement für das Pfarrei- und Begegnungszentrum St. Johannes aktualisiert werden muss. Er beauftragte damit die Betriebskommission. Deren Präsidentin, Lydia Duss, stellte das in der Botschaft vorliegende Reglement vor. Es wurde einstimmig genehmigt. Markus Husner verdankte die Arbeit der Kommission, im Besonderen aber auch das Wirken von Lydia Duss. Sie ist auch für die Vermietungen in der Johanniterkommende zuständig. Leider musste er den Rücktritt von Lydia Duss aus dem Kirchenrat bekannt geben. Sie tritt infolge Erreichens des Pensionsalters per 31. Mai 2020 zurück.

Informationen

Synodale Philipp Affentranger orientierte über die Aktivitäten der Synode der Landeskirche. Er wirkt in der Geschäftsprüfungskommission mit. Er empfahl, zu versuchen, junge Menschen für den kirchlichen Dienst zu gewinnen, so auch als Ersatz nach Demissionen im Kirchenrat. Auf grosses Interesse stiessen die Erklärungen von Pfarradministrator Jarosław Płatuński zur Pietà, welche nach dem Wegzug der Schwestern aus der Marienburg in der Pfarrkirche Reiden einen neuen und würdigen Platz gefunden hat. Im aktuellen Pfarreiblatt, das in den Kirchen von Reiden und Wikon zum freien Bezug aufliegt, wird umfassend dazu informiert. Nachdem es keine Wortmeldungen aus der Versammlung gab, referierte Jens Krug von der Firma Orgelbau Graf AG, Oberkirch, über die im Sommer erfolgte Renovation der Hauptorgel in der Kirche Reiden. Mit aussagekräftigen Bildern zeigte er auf, wie das Team auf der Empore Schritt für Schritt arbeitete. Spannend war der Einblick in das Innere der Orgel, also was hinter dem Prospekt mit den grossen Pfeifen installiert ist und auch dort stattfindet während dem Orgelspiel. Interessant waren auch Angaben zu den drei Spieltischen (Klaviaturen), zu den Metall- und Holzpfeifen, zu deren Anzahl und Grösse. Unter dankbarem Applaus überreichte der Versammlungsleiter dem Referenten ein Präsent. Anschliessend lud der Kirchenrat alle zu einem Apéro ein. Mit den besten Wünschen und einem Schlusswort endete eine überaus informative Kirchgemeindeversammlung.

Text: PD
Bilder: Jens Krug, Orgelbau Graf AG in Oberkirch


23. Mai 2019 - Kirchegemeindeversammlung der Katholischen Kirchgemeinde

Ein Rückblick und wertvolle Informationen
Die Katholische Kirchgemeinde hielt vor kurzem die Frühjahrsversammlung ab. Die Anträge des Kirchenrates wurden oppositionslos genehmigt.

Präsident Markus widmete einen besonderen Gruss an alle, die zum ersten Mal an einer Kirchgemeindeversammlung teilnahmen. Im Jahresbericht des Kirchenrates sind die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres festgehalten, er wurde zustimmend zur Kenntnis genommen

Im Frühjahr ist die Genehmigung der Jahresrechnung ein wichtiges Traktandum. Dieses Traktandum moderierter Kirchmeierin Lisbeth. Morgenthaler. Die Rechnung 2018 schliesst mit Mehreinnahmen ab. Der budgetierte Ertragsüberschuss wurde dank höheren Steuererträgen übertroffen. Namens der Rechnungskommission mit Franz Purtschert und Michel Hunkeler beantragte Präsident Pius Schürch die Genehmigung der Rechnung. Die Zustimmung erfolgte einstimmig, verbunden mit Dankesworten an die Kirchmeierin und an den Kirchenrat. Auch der Antrag: «Der Ertragsüberschuss der Laufenden Rechnung ist als Einlage in das Eigenkapital zu verwenden» passierte ohne Gegenstimme. Im Namen des Kirchenrates dankte Markus Husner den Mitgliedern der Rechnungskommission für die sehr gute Zusammenarbeit.

Informationen
Synodale Philipp Affentranger orientierte die Versammelten über die Frühjahressynode, die vor wenigen Wochen stattfand. Die Presseberichterstattung habe sich sehr auf das Referat von Diözesanbischof Felix Gmür bezogen. Dessen Worte seien sehr wichtig gewesen. Viele gefällte Entscheide seien nicht veröffentlicht worden. Mit seinen Worten holte Philipp Affentranger dies nach. Vor allem wies er darauf hin, wie sinnvoll die Kirchensteuern verwendet werden, gerade auch in der Kirchgemeinde Reiden. Auch Dr. Mathias Mütel ergriff das Wort. Dies im Zusammenhang mit seinem Weggang am 30. Juni. Er betonte, dass er von Bischof Felix Gmür in das Amt des «Ausbildungsverantwortlichen des Bistums Basel» berufen wurde. Sein Weggang sei also nicht ganz freiwillig. Er benutzte die Gelegenheit, ein erstes Mal für die gute Aufnahme in der Pfarrei und für die ebenso gute Zusammenarbeit mit allen Gremien zu danken. Die offizielle Verabschiedung von Mathias Mütel und seiner Familie findet am Patrozinium, Sonntag, 23. Juni, statt.

Die Migrantenseelsorge
Weil in der Pfarrkichre Reiden regelmässig Italiener-Gottesdienste stattfinden, wurde der Geschäftsführer der Migrantenseelsorge der röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern, Hans-Peter Bucher eingeladen. Dieser untermalte sein Referat mit einer aussagekräftigen Power-Point-Präsentation. Lebhaft stellte er die Vielseitigkeit dieser Institution vor. Sein Referat war gegliedert in die Themen Organisation und Gremien, die verschiedenen Länder-Missionen, und über die Finanzierung: «Auch Ihre Kirchgemeinde finanziert die Migrantenseelsorge mit», fuhr der Referent fort, und er zeigte in der Botschaft zur Versammlung die entsprechenden Positionen. Im Anschluss an seinen Vortrag, vor allem aber auch beim Apéro, durfte der Referent viele Fragen beantworten. Markus Husner verdankte das Referat und überreichte Hans-Peter Bucher ein Präsent; begleitet vom Applaus der Teilnehmenden.

Schlusswort
Abschliessend ergroff der Versammlungsleiter nochmals das Wort. Er richtet den Dank an alle, die Jahr für Jahr aktiv in der Pfarrei und in der Kirchgemeinde mitarbeiten. Seinen Dank richtete er auch an die Kolleginnen und Kollegen vom Kirchenrat für die konstruktive Zusammenarbeit. Verbunden mit einem herzlichen Dank und mit den besten Wünschen an alle an der Versammlung Teilnehmenden schloss er die Versammlung mit dem vom österreichischen Schriftsteller Eduard von Bauernfeld stammenden Sprichwort: «Es braucht zu allem ein Entschliessen – selbst zum Geniessen». In diesem Sinne war auch der abschliessende Apéro ein Genuss.

Text: PD

19052301


Der Geschäftsführer der Migrantenseelsorge der röm.-kath. Landeskirche
des Kantons Luzern, Hans-Peter Bucher, stellte im Anschluss an den
geschäftlichen Teil das Wirken und die Organisation dieser Institution vor.
Foto:Markus Husner

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In dem Masse, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am andern.

Christian Morgenstern, Stufen


Jahr des heiligen Josefs

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Festschrift mit Programm


Gottesdienste mit Schutzkonzept
Gültig ab 31. Mai bis auf Widerruf

> Schutzkonzept Gottesdienste Kirchen Reiden/Wikon 


 «Wir sind für Sie da»

Öffnungszeiten Pfarramt Reiden

Montag: 08.00-11.00, 14.00-16.00
Dienstag bis Freitag: 08.00-11.00

Im Pfarreizentrum ist Maskenpflicht.


Veranstaltungsstopp bis auf Widerruf
Pfarreizentrum Reiden und Pfarrsaal Wikon

> Infos zum Veranstaltungsstopp bis auf Widerruf


Prävention und Informationen
zum Corona-Virus

Massnahmen Pfarrei Reiden-Wikon
und schweizweit

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