Aktuelles Kirchgemeinde

Reiden: Katholische Kirchgemeinde hielt ihre Versammlung ab

Im Zentrum standen bevorstehende Ausgaben und Projekte

Am 24. November fand die Kirchgemeindeversammlung statt. Teilgenommen haben 33 Personen, davon stimmberechtigt: 29 Personen. Nach der Begrüssung durch Präsident Markus Husner wurde das Jahresprogramm 2023 in zustimmendem Sinne zur Kenntnis genommen. Erwähnenswert ist ein Planungskredit von 50‘000 Franken. Dieser ist bestimmt für das Heiz- und Energiekonzept in der Johanniterkommende. Es werden Varianten geprüft für den Ersatz der Ölheizung. Informativ waren der Finanz- und Aufgabenplan sowie der Investitionsplan für die Periode 2024 bis 2027. Nebst den vielen Positionen sei das Pfarrhaus Wikon genannt. Hier sollen Begegnungen aller Art stattfinden können. Dazu gibt es ein Projekt, welches vorerst auf zwei Jahre befristet ist.

Voranschlag 2023

Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler, welche die beiden ersten Traktanden kompetent moderierte, stellte den Voranschlag 2023 vor. Die Ausgaben summieren sich auf 2,706 Millionen Franken. Die grössten Positionen sind der Personalaufwand (954‘445 Franken) und der Sachaufwand (474‘860 Franken). Die Spezialfinanzierung Pastoralraum muss ausgeglichen sein. Aufwand und Ertrag betragen je 837‘260 Franken. Zur Freude des Kirchenrates wurde ein Betrag von 14‘500 Franken bewilligt. Dieser ist bestimmt für Sozialbeiträge an Flüchtlinge. Für die im Gebiet der Kirchgemeinde wohnenden Flüchtlinge sollen notwendige Auslagen bezahlt werden, welche von der Asylgesetzgebung her aber nicht gewährt werden. Die Ertragsseite rechnet mit Steuereinahmen von 1,47 Millionen Franken. Total werden Erträge von 2,569 Millionen Franken erwartet. Es resultiert ein Defizit von 137‘017 Franken. Die Rechnungskommission (RK) hat vor der Versammlung den Voranschlag detailliert mit dem Kirchenrat besprochen. Im Namen von Isabelle Niggli und Norbert Kappeler votierte RK-Präsident Roland Meier für die Zustimmung. Der Kirchenrat beantragte, den Steuerfuss für das Jahr 2023 unverändert bei 0.32 Einheiten zu belassen, und den Voranschlag 2023 zu genehmigen. Die Zustimmung erfolgte einstimmig. Markus Husner dankte im Namen seiner Ratskolleginnen und seines Ratskollegen für das damit erwiesene Vertrauen. Einen Dank widmete er den Mitgliedern der RK, welche das erste Mal zu den Finanzvorlagen Stellung nehmen mussten.

Informationen

Sehr eindrücklich stellte Edith Pfister die aktuellen Aktivitäten im Pastoralraum vor. So erklärte sie die Symbolik des Logos für den Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal. Das Logo erfreute sehr. Auch über die Neuerungen betreffend das Pfarreiblatt orientierte sie. Interessiert wurden ihre Erklärungen zur personellen Situation, im Besonderen in der Pfarrei Reiden-Wikon, zur Kenntnis genommen. Die Pastoralraumleiterin und ihr Team erhielten den wohlverdienten Dank für die so wertvolle Arbeit. Interessant waren auch die Worte von Synodale Philipp Affentranger. Als Mitglied der Geschäftsprüfungskommmission hat er einen vertieften Einblick in die Themen, welche die Landeskirche und die Synodalverwaltung zu Handen der Synode erarbeiten. Der Versammlungsleiter dankte Philipp Affentranger für dessen Wirken.

Jubiläum

Kirchgemeindepräsident Markus Husner trat sein Amt am 1. September 2012 an. Im Namen des Kirchenrates und der Versammelten dankte ihm Lisbeth Morgenthaler für sein kompetentes Wirken in den etwas mehr als 10 Jahren. Von Applaus begleitet, überreichte sie ihm sinnvolle Präsente.

Mit den Worten «Das Wort ist frei für Anregungen, Mitteilungen, Kritik» wurden die Teilnehmenden dazu eingeladen, ihre Anliegen vorzubringen. Diese wurden vom Rat entgegengenommen. Danach konnte der Präsident mit Dankesworten und mit guten Wünschen die Versammlung schliessen.

Beim von Lydia Duss vorbereiten Apéro wurden gerne Tee, Kaffee und Guetzli genossen.

Text: PD



Reiden: Katholische Kirchgemeinde hielt am 31. Mai 2022 ihre Versammlung ab

Die Jahresrechnung 2021 schliesst positiv ab.

39 Interessierte nahmen teil. In seinem Grusswort zeigte Präsident Markus Husner eine grosse Freude, dass die Versammlung ohne pandemiebedingte Schutzmassnahmen durchgeführt werden konnte. Im Jahresbericht des Kirchenrates waren die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres festgehalten. Er wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler moderierte die Themen, welche die Finanzen betrafen. Die Rechnung 2021 schliesst bei einem Aufwand von 1,99 Millionen Franken und einem Ertrag von 2,01 Millionen Franken mit Mehreinnahmen von 19’944 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 63’751 Franken. Dank höheren Einnahmen von Kirchensteuern und einem tieferen Sachaufwand kann das positive Ergebnis ausgewiesen werden. Die Zustimmung erfolgte auf Antrag der Rechnungskommission und des Kirchenrates einstimmig. Der Ertragsüberschuss der Laufenden Rechnung wird als Einlage in das Eigenkapital verwendet. Die Investitionsrechnung schliess mit einer Nettoinvestitionszunahme von 31’142 Franken ab. Am 31. Dezember 2021 betrug die Anzahl Kirchgemeindemitglieder 3 050 Personen.

Rechnungskommission

Die bisherigen Mitglieder der Rechnungskommission traten zurück. Michel Hunkeler wurde im Jahre 2010 als Mitglied gewählt. Er hat Wohnsitz ausserhalb der Kirchgemeinde genommen und kann deshalb nicht wieder kandidieren. Präsident Pius Schürch und Mitglied Franz Purtschert traten ihr Amt am 1. Mai 2014 an. Nach zwei Legislaturen zu je vier Jahren wollten sie das Amt in neue Hände übergeben. Markus Husner würdigte die sehr kompetente Arbeit des Gremiums. Im Besonderen erwähnte er auch die trotz manchmal differierender Meinungen die kollegiale Zusammenarbeit. Nach der Würdigung der Kommission widmete der Versammlungsleiter sympathische Worte an Pius Schürch, Michel Hunkeler und Franz Purtschert. Sie erhielten ein schönes Geschenk mit Widmung. Als Nachfolgende konnten folgende Personen gewonnen werden: Roland Meier als Präsident, Isabelle Niggli und Norbert Kappeler als Mitglieder. Alle drei stellten sich den Versammelten kurz vor, wobei die Worte von Roland Meier gelesen wurden; er war an der Teilnahme verhindert. Mit einem Geschenk wurde das neu zusammengesetzte Gremium willkommen geheissen. Dankbarer Applaus begleiteten die Ehrungen und die Begrüssungen. Pius Schürch fasste mit markanten Worten die achtjährige Arbeit zusammen. Interessant waren auch die Informationen von Synodale Philipp Affentranger.

Abschliessend dankte der Versammlungsleiter allen, die zum aktiven Leben in der Pfarrei und in der Kirchgemeinde beitragen. Nach seinem Schlusswort durfte er alle zu einem Apéro einladen. Hier wurde rege über «Gott und die Welt» diskutiert. Die persönlichen Begegnungen wurden freudvoll gepflegt und geschätzt.

Text und Bilder: Markus Husner

 

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Die bisherigen und die neuen Mitglieder der Rechnungskommission,
von links: Norbert Kappeler, Isabelle Niggli, Pius Schürch, Franz Purtschert.
Auf dem Bild fehlen Michel Hunkeler und Roland Meier.

 

 

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Michel Hunkeler, Franz Purtschert und Pius Schürch erhielten
zur Verabschiedung ein schönes Geschenk mit Widmung.


Reiden: Katholische Kirchgemeindeversammlung
Voranschlag 2022 wurde genehmigt

Am 22. November fand die Kirchgemeindeversammlung statt. Nach der Begrüssung durch Präsident Markus Husner wurde das Jahresprogramm 2022 in zustimmendem Sinne zur Kenntnis genommen. Der vor Jahresfrist genehmigte Sonderkredit von 210 000 Franken für die Sanierung des Pfarrhauses Wikon ist darin enthalten. Hier wird im kommenden Jahr das Dach saniert. Ebenfalls positiv wurden der Finanz- und Aufgabenplan sowie der Investitionsplan für die Jahre 2023 bis 2026 zur Kenntnis genommen. Die Aussenrenovation der Pfarrkirche wird mit 2,08 Millionen Franken angezeigt. Für den Ersatz der Heizung und das Konzept für den Umbau der Küche und den Ersatz der Geräte in der Johanniterkommende sind maximal 280 000 Franken vorgesehen. Für die Sanierung der Heizungsanlage wurde im Rahmen des Budgets 2022 eine Studie in Auftrag gegeben. Diese soll aufzeigen, welche Art von Wärmeerzeugung realisiert werden kann.

Voranschlag 2022

Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler, welche die beiden ersten Traktanden kompetent moderierte, stellte den Voranschlag 2022 vor. Bei Einnahmen von 2,55 Millionen Franken und Ausgaben von 2,69 Millionen Franken resultiert ein Defizit von 141 408 Franken. Die ausgeglichene Spezialfinanzierung für den Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal weist einen Betrag von 780 140 Franken aus. Allerdings sind in diesem Betrag einmalige Ausgaben enthalten; unter anderem für die Gestaltung einer Website und für die Informatik sowie für das Schriftkonzept und für die Gestaltung eines gemeinsamen Logos. Auch für die Johanniterkommende stehen Ausgaben bevor. Die Rechnungskommission (RK) hat vor der Versammlung den Voranschlag detailliert mit dem Kirchenrat besprochen. Sie kam zum Schluss, dass wegen dem Beitritt der Pfarrei Reiden-Wikon zum Pastoralraum die Vergleichbarkeit mit früheren Voranschlägen und Jahresrechnungen erschwert ist. Im Namen von Michel Hunkeler und Franz Purtschert votierte RK-Präsident Pius Schürch für die Zustimmung. Der Kirchenrat beantragte, den Steuerfuss für das Jahr 2022 unverändert bei 0.32 Einheiten zu belassen, und den Voranschlag 2022 mit einem Defizit von 141 408 Franken zu genehmigen. Die Zustimmung erfolgte einstimmig.

Wahlen 2022

Im Hinblick auf die Wahlen im Frühjahr 2022 beantragte der Kirchenrat, dessen Anzahl von sieben auf fünf Mitglieder zu reduzieren. Präsident Markus Husner listete die Begründungen dafür auf. So soll sich der Rat auf strategische Aufgaben konzentrieren und sich von den operativen Aufgaben entlasten. Viele Aufgaben übernahm die Pastoralraumleitung und deren Team. Im Pastoralraumkirchenrat und in der Personalkommission ist der Kirchenrat vertreten. Für Reiden sind vier Ressorts vorgesehen: Präsidiales, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit; Jugend und Kultur; Kirchmeieramt mit Finanzen, Bau, Liegenschaften, Infrastruktur; Aktuariat. Edith Pfister ist als Leiterin des Pastoralraums von Amtes wegen Mitglied im Kirchenrat. Deshalb kann die Zusammensetzung als vier plus eins bezeichnet werden. Dem Antrag wurde oppositionslos, aber mit einer Enthaltung, zugestimmt. Die bisherigen vier Ratsmitglieder sind bereit, für eine weitere Legislatur, 2022 bis 2026, zu kandidieren.

Die Suche beginnt

Pius Schürch, Präsident der Rechnungskommission, sowie die beiden Rechnungskommissionmitglieder Michel Hunkeler und Franz Purtschert treten im Frühjahr 2022 nicht mehr für eine weitere Amtsperiode an. Mit Dankbarkeit wurde die Bereitschaft von Pius Schürch entgegengenommen, in einer Findungskommission mitzuwirken. Zum einen werden dafür Mitwirkende gesucht. Zum andern zeigte Markus Husner in aller Deutlichkeit auf, welche Konsequenzen es haben wird, wenn bis zum Eingabeschluss am 14. Februar 2022 niemand gefunden wird.

Gemeinsam den gemeinsamen Raum gestalten

Sehr eindrücklich stellte Edith Pfister die aktuellen und die geplanten Aktivitäten im Pastoralraum vor. Es stehen noch viele Aufgaben bevor. Entsprechend bat sie um Unterstützung für deren Umsetzung. Zudem durfte sie den Dank der Versammelten für ihr grosses und kompetentes Engagement entgegennehmen. Nachdem es keine weiteren Wortmeldungen gab, konnte der Präsident mit Dankesworten und mit guten Wünschen die Versammlung schliessen.

Auszug aus dem Willisauer Bote
Text: pd

 


 

«Wir sind für Sie da»

Öffnungszeiten Pfarramt Reiden

Montag: 08.00-11.00, 14.00-16.00
Dienstag bis Freitag: 08.00-11.00


Krippenanlage in der Kirche Wikon
lädt zum Verweilen ein

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Gesprächsangebote und
Beichtgelegenheiten

Freitag, 16. Dezember
17.00-18.30, Kirche Wikon
(Beda Baumgartner)

Samstag, 24. Dezember
10.00-11.30, Kirche Reiden
(Beda Baumgartner)

Versöhnungsfeier

Samstag, 17. Dezember, 17.00
Kirche Wikon
Kommunionfeier (S. Hollinger)
mit Versöhnungsfeier