Aktuelle Berichte und Bilder

Feriensegen

Alles ist schon gepackt, an die Unterlagen ist gedacht, nichts ist vergessen. Der Urlaub kann losgehen. Dass alles gut geht, darum bitten und erbitten wir von Gott seinen Segen. Bewahre uns und alle anderen, die unterwegs sind oder sein werden, vor Unfall und Schaden.
Schenke uns allen gesegnetes Ankommen und gesegnete Rückkehr.

Wo immer Sie hingehn, was immer Sie tun, wir wünschen Ihnen schöne Ferien.

Das Seelsorgeteam

Bilder: Beatrix Bill

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Die Kirche mittendrin im Leben

Das Glockengeläut vom Kirchturm der katholischen Kirche Reiden kündigte am Samstagmorgen den Gottesdienst zum Nationalfeiertag an. Mit dem elften Glockenschlag der Turmuhr starteten die Feierlichkeiten zum Geburtstag der Schweiz. Für Jarosław Płatuński ein spezieller Moment, denn am 1. August 2010 trat er seinen Dienst als Pfarradministrator der Pfarrei Reiden-Wikon an.

Nationalfeiertage bieten unzählige Aspekte um ein Land und dessen Aufbau, die Menschen und deren Traditionen, Möglichkeiten und Visionen zu beleuchten. Pfarradministrator Płatuński gab seiner Sichtweise im Gebet, Fürbitten, Lobliedern und seiner Ansprache ein Gesicht.

Ist die Kirche auch politisch?
Diese Frage war Thema seiner Ansprache. Weshalb er sie gleich zu Beginn mit den Sätzen: «Selbstverständlich ist die Kirche politisch. Und zwar an vorderster Front.» beantwortete, erörterte er mit verschiedenen Argumenten. Die Kirche sei keine Parallelgemeinschaft. «Gerade weil die Kirche in allen Kulturen, Bevölkerungsschichten, Arbeitsbereichen, Parteien und Generationen vertreten ist, hat sie eine besondere, integrative Kraft.» betonte der Pfarradministrator und meinte: «Sie kann Menschen mit unterschiedlichen Ansichten an den gleichen Tisch einladen, um miteinander respektvoll um faire Lösungen zu ringen.»

Der Schweizerpsalm durfte bei den Kirchenliedern nicht fehlen. Organist Bruno Kaufmann unterstützte den Gemeindegesang an der Orgel. Zum Abschluss trumpfte er mit lüpfig, schweizerischer Ländlermusik auf, bei der vielleicht dem einen oder anderem Besucher das Bein zum Tänzli zuckte.

Die Feier zum 10-jährigen Jubiläum von Pfarradministrator Jarosław Płatuński findet am Bruder-Klaus-Fest, Samstag, 26. September 2020 um 17.00 in der Kirche Wikon statt.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Wenn uns Heilige im Alltag begegnen

Die Feierlichkeiten zu Ehren der heiligen Anna, Patronin der kleinen, schmucken Kapelle im Reidermoos, fanden am Sonntag, 26. Juli, traditionsgemäss auf dem Schulhausplatz statt. Auf den gemeinsamen Gang vom Schulhaus zur Kapelle am Ende des Gottesdienstes wurde in diesem Jahr wegen der vorherrschenden Pandemie verzichtet.

Aushilfe Pfarrer Urs Zimmermann griff in seiner Ansprache nicht nur die Geschichte der heiligen Anna auf. Er berichtete auch davon, wie ihm Heilige im täglichen Leben begegnen. Veranschaulicht über die Kurzfassungen ihrer Lebensbiografien. Drei Menschen, geprägt vom Schicksal, ausgezeichnet mit grossartigen Stärken. So strahle die eine bald 90-jährige Frau ihre Zufriedenheit sichtbar aus und schaue dankbar auf ihr Leben zurück. Die andere Frau habe ihre Herzlichkeit und ihren Humor noch nie verloren. Der Mann gäbe alles für seine Familie. «Alles Heilige», meinte Pfarrer Zimmermann und war sich sicher, dass alle Anwesenden solche Leute kennen. «Bei Heiligen, über die wir aufgrund fehlender Berichte kaum etwas wissen, dazu gehört auch die heilige Anna, ist viel Platz für die Heiligen, die wir kennen.», sagte er und endete mit den aufmunternden Worten: «Kennen sie jemanden für den sie beten möchten? Wenn ja, und wenn sie es tun, dann geht viel Gutes in die Welt hinaus.»

Josef Lütolf glänzte mit Talerschwingen und Alphornklängen. Die Frauen vom Jodelchörli «Freu di Härz», unter der Leitung von Cordelia Grünig, überzeugten mit ihrem Gesang und präsentieren stolz ihr neues Outfit. Der Einsatz aller Mitwirkenden wurde am Ende der Feier mit grossem Applaus verdankt. Kleine Mineralwasserflaschen standen zur Erfrischung bereit. Das Wasser stillte den Durst, konnte aber die Geselligkeit beim sonst obligaten Apéro nach dem Patrozinium nicht ersetzten.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Im Herbst wird abgestimmt
 
REIDEN: Wie die Katholische Kirchgemeinde mitteilt, kann sie eine positive Rechnung präsentieren. Zwar fand keine Frühjahresversammlung statt - eine Botschaft wurde trotzdem gedruckt.
 
In seiner aktuellen Mitteilung betont der Kirchenrat, wie gerne er die Mitchristinnen und Mitchristen zur Kirchgemeindeversammlung
eingeladen hätte. Jedoch hätten die Auflagen des BAG eine Durchführung verhindert. Nichtsdestotrotz wurde die Botschaft «Rechnung 2019» gedruckt, «da es dem Rat wichtig ist, transparent über die Arbeit zu berichten». Besagte Botschaft liegt in den Kirchen von Reiden und Wikon zum freien Bezug auf. Darin ist der Jahresbericht des Kirchenrates für das Jahr 2019 enthalten. Dieser zeigt die Aktivitäten in Pfarrei und Kirchgemeinde auf. Die Ratsmitglieder haben über ihre Ressorts geschrieben: Personen, Jugendarbeit, Generationenteam Wikon, Kultur(en)-Café. Zudem wird aufgezeigt, wie die der Kirchgemeinde gehörenden Liegenschaften bewirtschaftet wurden - so die Pfarrkirche, die Kirche Wikon, die Johanniterkommende und das Pfarreizentrum. Enthalten ist auch ein Dank an die Rechnungskommission und an das Bausachverständigenteam, an das Seelsorgeteam und die Mitarbeitenden und im Besonderen den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, welche das rege Pfarreileben ermöglichen.
 
Positiver Rechnungsabschluss
Die Laufende Rechnung, so schriebt der Kirchenrat, schliesse um ein Vielfaches besser ab als budgetiert. Dieser positive Abschluss sei nicht aktiv beeinflusst, sondern das Ergebnis von Mehreinnahmen bei den Kirchensteuern und mitverursacht durch den geringeren Personal- und Sachaufwand. Das Fazit: «Die Finanzkennzahlen der 3'206 Mitglieder zählenden Kirchgemeinde zeigen ein durchwegs positives Bild.» Ebenso seien die Aufgaben und Investitionen in der Planperiode bis 2024 durch das vorhandene Eigenkapital gesichert.
 
Hohe Investitionen für die Orgel
Die Ausgaben für die Reinigung und Generalrevision der Orgel in der Pfarrkirche St. Bartholomäus und St. Johannes der Täufer belaufen sich auf 97'000 Franken. Das Gesuch um einen um einen Staatsbeitrag von der Denkmalpflege des Kantons Luzern wurde mit rund 16'000.00 Franken gutgeheissen. Alle hier genannten Ergebnisse werden den Stimmberichtigen an derKirchgemeindeversammlung vom 23. November zur Abstimmung vorgelegt.

Text: mah

 

Kirchgemeinde verschoben

Die am Dienstag, 24. November geplante Kirchgemeinde muss verschoben werden auf den Montag, 23. November, 20 Uhr im Pfarreizentrum. Grund dafür ist, dass am ursprünglichen Datum in Wikon die Gemeindeversammlung stattfindet./mah

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Freuen wir uns, wenn ein anderer zum Zuge kommt?

Am Sonntag, 28. Juni, feierte die Pfarrei Reiden das Geburtsfest ihres Kirchenpatrons Johannes der Täufer. Sein selbst gewähltes Motto lautete: Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden.

Pfarradministrator Jarosław Płatuński beschrieb ihn den Gottesdienstbesuchern als einen Propheten, der die Menschen damals am Jordan durch grosse, kritische Reden beeindruckte. Klare, deutliche Worte, die nicht immer auf Gegenliebe stiessen. Er predigte ihnen soziale Gerechtigkeit. Klein beigeben war nicht seine Sache. Genau deswegen kannte er auch seine Grenzen. Der Pfarrer erklärte: «Johannes der Täufer hatte das Selbstbewusstsein, das man braucht, um diese Grenzen anzuerkennen, um die Grösse anderer anzuerkennen. Er wusste, wer wirklich der Messias ist, konnte hinter diesen Jesus zurücktreten und auf ihn deuten: Er ist es! Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden.»

Zum Schluss wünschte Jarosław Płatuński sich und allen den Mut, öfter mal einen solchen Satz zu sagen, um mit Grösse jemand anderen wachsen zu sehen und sich daran zu erfreuen, dass der andere zum Zuge kommt.

Das Bläsertrio Familie Djoukeng aus Reiden und Organist Bruno Kaufmann sorgten mit ihrem musikalischen Können für eine feierliche Atmosphäre, was mit grossem Applaus verdankt wurde.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Willisauer Bote | Freitag, 19. Juni 2020 | Ausgabe Nr. 48

Pfarrer Platunski geht neue Wege

Im August feiert Jaroslaw Platunski sein 10-jähriges Jubiläum als Pfarreileiter. Seine Zeit im Wiggertal neigt sich jedoch dem Ende: Der Pole verlässt die Pfarrei 2021 auf eigenen Wunsch.

> Zeitungsbericht von Pascal Vogel


Versöhnungsweg «Thema Scherben» 2020

Die Viertklässler sind in der Woche vom 15. Juni – 21. Juni 2020, einen besonderen Weg gegangen. Begleitet von Mutter, Vater oder einer Bezugsperson gingen sie auf den Weg der Versöhnung. In der Bruderklauskirche in Wikon wurde der spezielle Weg von den Katechetinnen Erika Bättig und Christine Kaufmann aufgestellt.

«Wo sind Scherben in meinen Leben?»
Am Anfang des Weges lagen viele Tonscherben auf einem grossen Haufen. Mit einer Scherbe in der Hand gingen die Kinder auf den Weg zur Versöhnung. Sie dachten an verschiedenen Plätzen über sich und ihr Verhalten anderer gegenüber nach. Im Gespräch mit der Begleitperson redeten sie über ihr Verhalten, was sie gut machen aber auch, was sie besser machen könnten. Solche Momente zu beobachten, erwärmen das Herz einer Katechetin. Die Kinder lassen sich auf Gespräche, fragende Blicke, Stille und besondere Gedanken ein, zusammen mit ihren Begleitpersonen. Ein grosses Bravo an euch, liebe Kinder.

Die Themenplätze waren:

  • Mein Erbe
  • Meine Familie
  • Meine Freizeit
  • Meine Zeit in der Schule
  • Meine Beziehung zur Schöpfung
  • Mein Glaube
  • Meine Lebensspirale
  • So ist Versöhnung

Bei der letzten Station trafen sie auf eine brennende Osterkerze, welche neben einem Kreuz stand. Mit der Schuldscherbe in der Hand wurde dort ein Reue-Gebet gesprochen. Danach durfte die Scherbe beim Kreuz niedergelegt werden. Mit einem Dankesgebet und dem Verzieren eines neuen Topfes, welcher dann mit drei zarten, jungen Blumensetzlingen bepflanz wurde, beendeten sie den Versöhnungsweg. Drei Setzlinge als Zeichen der Dreifaltigkeit. Wir hoffen für alle, dass die Pflanzen nun auch prächtig wachsen und zum Erblühen kommen.

Ganz herzlichen Dank

  • Den Kindern und Begleitpersonen für das wunderbare Mitmachen auf dem Versöhnungsweg
  • Den Eltern für die Unterstützung
  • Allen, die in irgendeiner Form zum guten Gelingen beigetragen haben

 

Erika Bättig und Christine Kaufmann, Katechetinnen

Bilder: Christine Kaufmann

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Pfingsten 2020

Am 29. Mai lief unsere Pfingstaktion ab. Sie hatten die Möglichkeit, alles was Sie in letzter Zeit schön einstimmte oder enttäuschend war, auf einen Zettel zuschreiben und in den Gedankenschachteln der Kirchen Reiden und Wikon zu deponieren.  

Am Pfingstfest wurden diese beiden Gedankenschachteln unter Ausschluss der Öffentlichkeit eingesegnet und angezündet. Alle darin enthaltenen Anliegen wurden dem lieben Gott empfohlen. So wie der Weihrauch emporstieg, sollten auch unsere Anliegen zu Gott emporsteigen und von Ihm erhört werden.

Bilder: Johannes Pickhardt

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Bischofsvikariat St. Viktor

Offizielle Mitteilung:

  • in den Pfarreiblättern
  • an die Mitarbeitenden aller Pfarreien
  • auf den Homepages ab Juni 2020

Leitung der Pfarreien

  • Langnau – Maria Himmelfahrt
  • Pfaffnau-Roggliswil – St. Vinzenz
  • Richenthal – St. Cäcilia
  • Urban – Maria Himmelfahrt

Ab 1. August 2020 wird Frau Edith Pfister-Ambühl die Gemeindeleitung der vier Pfarreien Langnau, Pfaffnau-Roggliswil, Richenthal und St. Urban übernehmen, dies unter Vorbehalt der Wahl durch den Regierungsrat des Kantons Luzern.

Zum gleichen Termin wird Bischof Felix Gmür den Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal kanonisch errichten und Frau Pfister als Pastoralraumleiterin ernennen. Herr Godwin Ukatu wird Leitender Priester des Pastoralraumes. Herr Sepp Hollinger wird als Diakon für den ganzen Pastoralraum mit Schwerpunkt in St. Urban tätig sein. Die Pfarrei Reiden-Wikon, Johannes der Täufer wird ab 1. August 2021 zum Pastoralraum dazugehören.

Die kanonische Errichtung des Pastoralraumes mit Begrüssung und feierlicher Ernennung von Frau Pfister-Ambühl als Pastoralraumleiterin, Herrn Ukatu als Leitender Priester und Herrn Hollinger als Diakon wird am 23. August 2020 stattfinden.


 

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Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiss weisst, und wenn du es gewiss weisst, so frage dich:
Warum erzähle ich es?


Johann Kaspar Lavater


Neues Datum vormerken:

Kirchgemeindeversammlung

Montag,23. November 2020, 20.00
Pfarreizentrum Reiden


Gottesdienste ab 28. Mai wieder möglich

Voraussetzung dafür ist die Einhaltung eines Schutzkonzepts, das auf den Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit beruht.

> Flyer Schutzkonzept Gottesdienste Kirche Reiden

> Flyer Schutzkonzept Gottesdienste Kirche Wikon


 «Wir sind für Sie da»

Öffnungszeiten Pfarramt Reiden

Montag: 08.00-11.00, 14.00-16.00
Dienstag bis Freitag: 08.00-11.00


Prävention und Informationen
zum Corona-Virus

Massnahmenpaket
der Pfarrei Reiden-Wikon
> Informationen finden Sie hier.